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Veranstaltungen 2015

Weimar Triangle Working Sessions – Young Expertise for Europe

In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung fanden die diesjährigen Weimar Triangle Working Sessions zum Thema „Containment, resolution or intervention: European Security Policy faced with an Arc of Crisis“ vom 19.-21. März 2015 in Berlin und Genshagen statt.

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Plattform Kulturelle Bildung: „Perspektiven Kultureller Bildung in Europa“

Gemeinsam mit der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW (ehemals Akademie Remscheid für Kulturelle Bildung e.V.) organisierte die Stiftung Genshagen die Plattform Kulturelle Bildung: „Perspektiven Kultureller Bildung in Europa.“ Die zweitägige Veranstaltung brachte Akteurinnen und Akteure aus der Kulturvermittlung, Kulturinstitutionen sowie aus kommunalen Kulturämtern und Dachverbänden aus Deutschland mit europäischen Fachleuten zusammen und ermöglichte einen intensiven Wissenstransfer.

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Das Projekt "A-Z" - Ein Wörterbuch der polnischen und deutschen Sprache Von Andrzej Tobis

Ausgangspunkt für das Projekt "A-Z" ist das Wörterbuch „Bildwörterbuch Deutsch und Polnisch”, dass im 1954 in der DDR herausgegeben wurde. Im Rahmen des Projektes "A-Z" sind Wörter und Wendungen aus der DDR 50 Jahre später erneut illustriert worden. Die Fotografien, welche die Wörter aus dem Originalwörterbuch abbilden, wurden dabei ausschließlich in Polen aufgenommen. Die eingefangenen Situationen sind weder bearbeitet noch digital zusammengeschnitten worden. Ganz im Gegenteil, jedes einzelne Bild aus dem Wörterbuch musste in der Realität erst vorgefunden werden. So sollte das Projekt lediglich dabei helfen, die erfahrene Wirklichkeit zu erklären. Die Art, wie wir die Dinge benennen, die wir sehen, bildet nicht nur uns selbst ab, sondern auch die sich stets verändernde Wirklichkeit, in der wir leben. Die Wirklichkeit zu definieren bedeutet stets mit zwei Qualitäten in Berührungen zu kommen: mit dem visuellen Abbild der Welt als auch mit der Sprache. Dieses spezielle Wörterbuch war für den Künstler der ideale sprachliche Bezugspunkt. Das fertig vorgefundene Objekt gab meist erst den Anlass, ein entsprechendes Wort im Wörterbuch zu finden. Und anders herum inspirierten Wörter im Wörterbuch die Suche nach einem entsprechenden Objekt in der Umgebung. Bei der Arbeit und der Zusamm enstellung des Gesamtwerkes gibt es keine besondere Hierarchie; sämtliche Themen, Objekte, Begebenheiten und Wörter sind gleichwertig.

Andrzej Tobis