. .

Brandenburger Europagespräch: Russland, der Ukraine-Krieg und Europa. Was geht uns das an?

Am 19. Mai 2015 fand das Brandenburger Europagespräch zum Thema „Russland, der Ukraine-Krieg und Europa. Was geht das uns an?“ im Schloss Genshagen statt. Im Mittelpunkt stand dabei die innerdeutsche Debatte rund um den aktuellen Krieg in der Ukraine. Es ging darum, die verschiedenen politischen Argumentationsmuster und Strömungen der deutschen Debatte zu reflektieren und die historisch-kulturellen Gründe für die unterschiedlichen Interpretationen und Positionen im Zuge des Ukraine-Konflikts zu analysieren.

weiter

Buchvorstellung: „Deutschland 25 Jahre nach der Einheit: Partner, Führungsmacht, Modell? – Perspektiven aus dem Weimarer Dreieck“

Am 7. Dezember 2015 lud die Stiftung Genshagen zur Vorstellung des Anfang 2016 erscheinenden dritten Bandes ihrer beim Nomos-Verlag erscheinenden Buchreihe „Genshagener Schriften“ mit dem Titel „Deutschland 25 Jahre nach der Einheit: Partner, Führungsmacht, Modell? – Perspektiven aus dem Weimarer Dreieck“ ins Schloss Genshagen.  Dabei diskutierten einige der jüngeren Autorinnen und Autoren des Bandes die Entwicklung der Bundesrepublik seit der Wiedervereinigung  mit Persönlichkeiten, die 1990 bzw. in den Jahren davor und danach in Deutschland, Frankreich und Polen wichtige Posten in Politik und Medien bekleideten.

weiter

Lita Cabellut

Die Gitana Lita Cabellut, geboren in 1961 in Sariñena, Spanien, studierte an der Gerrit Rietveld Akademie in Amsterdam Malerei und lebt in Den Haag, Niederlande. Ab 1986 stellt sie ihre Werke in den Niederlanden aus. Den bisherigen Höhepunkt ihrer Karriere erreichte Cabellut 2012 mit ihrer Ausstellung in Paris, wo sie innerhalb weniger Tage alle ausgestellten Bilder verkaufte. Seitdem erobern ihre Gemälde die Museen der Welt.

Lita Cabellut arbeitet vor allem auf großformatigen Leinwänden und bedient sich expressiver Gesten. Sie gilt als Malerin mit einer einzigartigen bildnerischen Sprache, die eine zeitgenössische Variation der Freskotechnik mit ihrer so immens angenehmen, kommunikativen und personalisierten „Cabellut-Palette“ vereint. Die Gemälde zeichnen sich durch eine besondere Dramatik des Lichts und der Farben aus, hier wurde sie stark von den niederländischen Malern beeinflusst. Bevorzugt bildet sie vom Leben gezeichnete Menschen ab. Dabei versucht sie, neben dem Schmerz, Leid und Elend vor allem ihre menschliche Größe, ihre „Grandeur“ zu zeigen.

Zehn ihrer Werke wurden im Schloss Genshagen im Rahmen der Veranstaltung „Kunst tut Not: Roma in Europa – eine Akademie unter Bäumen“ im August und September 2014 ausgestellt:

  • Delu (Mischtechnik, 2008), Hylario (Mischtechnik, 2008) und Yo 6 (Selbstbildnis – Mischtechnik, 2007) – Leihgabe der Galerie Zulauf, Freinsheim
  • Django (Mischtechnik, 2008) – Leihgabe RomnoKher, Mannheim
  • Seis seniores (6 Farbserigraphien, manuell überarbeitet, 2008) – Leihgabe aus Privatbesitz

 

www.litacabellut.com