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Europäischer Dialog

05.01.2016 14:52 Alter: 2 yrs

Deutsch-französische Reflexionsgruppe

06.10.2016 - 07.10.2016

Die deutsch-französischen Beziehungen verfügen über ein Gerüst aus zahlreichen bilateralen Foren, Konferenzreihen und Forschungsprogrammen. In der öffentlichen Debatte über europäische Zukunftsfragen kommen konkrete deutsch-französische Gestaltungsvorschläge oder Politikempfehlungen, die gemeinsam erarbeitet wurden, dennoch selten vor. Darüber hinaus sind die deutsch-französischen Beziehungen immer wieder von politischen und ökonomischen Gegensätzen und Interessenkonflikten geprägt.

Die Reflexionsgruppe, bestehend aus 20 französischen und deutschen Mitgliedern aus Wissenschaft, Journalismus und Wirtschaft sowie verwandten Bereichen, tagt zwei Mal jährlich, um ein im Zusammenhang mit der europäischen Integration oder einer aktuellen europäischen Debatte stehendes Thema zu behandeln. Aufbauend auf einer gemeinsamen Analyse verständigt sie sich auf konkrete Politikempfehlungen, Handlungsperspektiven oder Thesen, die im Anschluss als gemeinsames Papier veröffentlicht werden. Die Arbeitsergebnisse richten sich an Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Diplomatie aber auch an eine breitere Leserschaft. Die Gruppe versteht sich als Impulsgeber einer proeuropäischen deutsch-französischen Öffentlichkeit. Die erste Sitzung im Februar war der Zukunft der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion gewidmet. Die zweite Sitzung im Oktober hat anlässlich des 25. Jubiläums des Weimarer Dreiecks in Kooperation mit der deutsch-polnischen Kopernikus-Gruppe stattgefunden.

Teilnahme nur auf persönliche Einladung.

Zur Vorstellung der Deutsch-französischen Reflexionsgruppe

Zum Positionspapier Nr. 1, März 2015

Zum Positionspapier Nr. 2, November 2015

Zum Positionspapier Nr. 3, April 2016

Zum Positionspapier Nr. 4, Dezember 2016

Partner: Comité d’études des relations franco-allemandes (Cerfa) des Institut français des relations internationales (Ifri)

Kontakt: Dr. Martin Koopmann, Isabelle Farçat