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Programm 2017

Hier finden Sie unser diesjähriges Programm. Durch das Klicken auf das Feld "Info" erhalten Sie weitere Informationen zur jeweiligen Veranstaltung, wie zum Beispiel das Programm, den Bericht oder die Teilnehmerliste.

22.11.2017

Unter dem Titel "Auf die Bürger der EU zugehen. Die Chance nutzen. Über uns, mit uns, für uns" präsentierte der Sonderberater des EU Kommissionspräsidenten Juncker und ehemalige Ministerpräsident von Flandern Luc Van den Brande im Rahmen des Europaforums Jugend und Demokratie am 22. November 2017 in Genshagen konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Kommunikation und der demokratischen Teilhabe in der EU. In der anschließenden Diskussion stand die Perspektive der europäischen Jugend im Mittelpunkt.

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11.12.2017

Im Rahmen der Konferenz „Zehn Jahre nach der Osterweiterung des Schengenraums: Das Ende des grenzenlosen Europas?” werden Erfolge und Defizite des Schengensystems und seiner Erweiterung u. a. mit dem brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke analysiert.

 

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27.01.2017

Zur Finissage der Ausstellung von Werken des bulgarischen Malers Georgi Trifonov laden die beiden Arbeitsbereiche der Stiftung Genshagen Gäste und Partner aus Kultur, Politik und Zivilgesellschaft ins Genshagener Schloss ein.

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10.09.2017

2017 nahm die Stiftung Genshagen das erste Mal am Tag des offenen Denkmals teil, der jedes Jahr am zweiten Sonntag im September stattfindet und von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert wird.

 

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10.10.2017

Der etwas andere Dialog wird sich im deutsch-französischen Wahljahr 2017 mit der Frage befassen, ob sich aus der strategischen Kooperation von Akteuren aus Politik, Kunst und Kultur Ant worten auf den Rechtspopulismus in Europa finden lassen bzw. ob sie eine besondere Wirkung in diesem Feld entfalten kann.

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22.03.2017 - 23.03.2017

Die fünfte Arbeitssitzung der deutsch-französischen Reflexionsgruppe fand am 22. und 23. März 2017 in Paris statt. Sie wurde anlässlich des 60. Jahrestages des Vertrags von Rom organisiert und  widmete sich der Zukunft der Europäischen  Architektur. Zwanzig französische und deutsche Mitglieder (aus der akademischen und wissenschaftlichen Welt, der Wirtschaft und den Medien) entwickelten dabei ihr fünftes gemeinsames Arbeitspapier. Im Zuge der Arbeitssitzung hat die Arbeitsgruppe ein fünftes gemeinsames Papier entwickelt, welches keine Zukunft für die Europäischen Union ohne klare Differenzierung und Rückhalt von Berlin und Paris thematisiert.

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