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Programm 2021

Hier finden Sie unser diesjähriges Programm. Durch das Klicken auf das Feld "Info" erhalten Sie weitere Informationen zur jeweiligen Veranstaltung, wie zum Beispiel das Programm, den Bericht oder die Teilnehmerliste.

Ein in Zusammenarbeit mit Planpolitik vom 19.02.-19.03.2021 rein digital durchgeführtes Planspiel bildet den vorläufigen Höhepunkt der Genshagener Winterschule für Master-Studierende und junge Promovierende, die sich bereits seit Oktober 2020 dem Thema „Soziales Europa“ widmet.

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Am 20.04.2021 markierte die Online-Paneldiskussion "Kernkompetenz Nachbarschaft - eine Zukunftsfrage für Europa" einen besonderen Höhepunkt des Schwerpunktthemas "Zusammenhalt gestalten - Nachbarschaft in Europa": Deutsche, französische und polnische Gäste aus Politik, Kultur und Wissenschaft tauschten sich im Rahmen der Veranstaltung über die Entwicklung von Nachbarschaftsbeziehungen in Europa im Corona-Zeitalter aus.

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Die Coronakrise hat nicht nur die Länder der Europäischen Union hart getroffen. Auch auf die EU-Beitrittskandidaten im Südosten Europas hat sie verheerende Auswirkungen und erschwert deren EU-Integration. Die sozialen Verwerfungen der Pandemie könnten Identitätspolitik verstärken und populistischen und antieuropäischen Kräften Aufwind verleihen.

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Im Rahmen des Genshagener Forums für deutsch-französischen Dialog fand am 17. Juni eine Diskussionsveranstaltung mit Pascal Canfin, Vorsitzender des Ausschusses für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit im Europäischen Parlament, und Florence Schulz, Journalistin vom Tagesspiegel Background Energie & Klima zu der Frage statt, inwiefern der europäische Green Deal einen Paradigmenwechsel für die Wirtschaft bedeutet.

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Am 24.06.2021 fand unter dem Titel „Nie wieder? Das Wiederaufleben des Antisemitismus in Europa” eine Podiumsdiskussion in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund statt. Expertinnen und Experten aus Deutschland, Frankreich und Polen diskutierten über Antisemitismus und die damit verbundenen Herausforderungen in ihren Ländern und in Europa.

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In einer digitalen Paneldiskussion aus Anlass des 30. Jahrestages der Gründung des Weimarer Dreiecks, die am 2. September 2021 in Kooperation mit der Europa-Universität Viadrina und dem Centre Marc Bloch durchgeführt wurde, debattierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen nationalen und disziplinären Blickwinkeln die Perspektiven für eine Führungsrolle des Dreiecks in der Europäischen Union.

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