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Publikationen

November 2011

Im Rahmen des zweiten Genshagener Forums für deutsch-französischen Dialog zum Thema „Migration und Integration: nationale Herausforderungen – europäische Perspektive” haben die Stiftung Genshagen und das Institut Montaigne eine deutsch-französische Umfrage in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse in der 8. Ausgabe der Genshagener Papiere präsentiert werden.

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Der 50. Jahrestag des Elysée-Vertrages am 22. Januar 2013 bot eine geeignete Gelegenheit, die deutsch-französischen Beziehungen in Europa neu zu vermessen. In dem aus diesem Anlass bei Nomos erschienenen Sammelband Neue Wege in ein neues Europa - Die deutsch-französischen Beziehungen nach dem Ende des Kalten Krieges analysieren 14 Autorinnen und Autoren aus beiden Ländern zentrale Wirkungsfelder deutsch-französischer Politik in Europa seit 1989.

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Juli 2011

Die vorliegende Publikation ist aus einer Konferenz hervorgegangen, die gemeinsam von der Stiftung Genshagen und der Friedrich-Ebert-Stiftung, in Kooperation mit DemosEuropa, im Herbst 2010 in Warschau unter dem Titel „EU-NATO-Russland: Von Konkurrenten zu globalen Sicherheitspartnern?” organisiert wurde. Diese Konferenz fand im Rahmen des Projekts „Netzwerk Weimarer Dreieck – europäische Fachgespräche” statt.

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März 2011

Das Krisenmanagement der Europäischen Union befindet sich in einer kritischen Phase. Die EU steht vor der Aufgabe, die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik und den erst kürzlich eingerichteten Europäischen Auswärtigen Dienst auf eine fundierte Basis zu stellen, um ihrer zivil-militärischen Identität treu bleiben zu können. Eine kürzliche Inititative der Staaten des Weimarer Dreiecks – Frankreich, Deutschland und Polen gab neue Impulse für die Fortentwicklung einer ganzheitlichen Strategie der Krisenbewältigung.

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Februar 2011

Am 7. Februar 2011 trafen sich die Staats- und Regierungschefs der Länder des Weimarer Dreiecks, Angela Merkel, Nicolas Sarkozy und Bronisław Komorowski, in Warschau, um u.a. über die Zukunft der trilateralen Kooperation im Allgemeinen und der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik im Besonderen zu diskutieren. Die Europaminister der drei Länder waren fast genau ein Jahr zuvor zusammen gekommen. Damals standen Fragen einer gemeinsamen Wirtschaftsstrategie für Europa und der Klimapolitik auf der Agenda. Kann das Weimarer Dreieck auf diesen Gebieten eine bedeutende Rolle spielen? Sein 1991 definiertes Ziel, Polen und die neuen Demokratien Mittel- und Osteuropas an die Europäische Union heranzuführen, ist längst Realität geworden. Welche Impulse kann die Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Polen und Frankreich heute für Europa generieren.

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Januar 2011

Diese Publikation entstand im Kontext der Konferenz "Bologna 2020 - Zur Zukunft des Europäischen Hochschulraums", die im April 2010 im Schloss Genshagen stattgefunden hat. Sie wurde vom Bologna-Zentrum der Hochschulrektorenkonferenz und der Stiftung Genshagen unter Beteiligung der Rektorenkonferenzen aus Frankreich und Polen durchgeführt.

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