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Seit Herbst 2017 ist die Stiftung Genshagen Teil des Kompetenzverbundes Kulturelle Integration und Wissenstransfer. KIWit besteht aus insgesamt fünf Partnern mit verschiedenen Aufgaben und Kompetenzen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen: Zusammen machen wir uns für mehr gesellschaftliche Vielfalt in Kultureinrichtungen stark.

Als Teil des Kompetenzverbundes Kulturelle Integration und Wissenstransfer (KIWit) arbeitet die Stiftung Genshagen gemeinsam mit Entscheidungsträgern und weiteren Akteuren aus Kunst, Kultur, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft an Strategien der Diversitätsentwicklung in Kunst- und Kulturinstitutionen. Die Arbeit der Stiftung gliedert sich dabei in zwei Teilbereiche.

 

Pressemitteilung


 

The State of the ArtsInstitutions – Kulturelle Gerechtigkeit im Kulturbetrieb?

Seit 2017 setzt sich die Stiftung Genshagen als Teil des Kompetenzverbundes KIWit - Kulturelle...

Bereich 1

Der erste Bereich baut auf dem Arbeitsstand des Netzwerks Kulturelle Bildung und Integration auf und hat zum Ziel, dessen Erkenntnisse in die Praxis zu überführen. Nach einem europäischen DialogModul, bei dem der Einbezug europäischer Diversitätsansätze im Kunst- und Kulturbereich im Vordergrund stand, liegt der Arbeitsschwerpunkt gegenwärtig auf den Themen der Kompetenzentwicklung, Personalgewinnung und Nachwuchsförderung. Parallel dazu werden im Themenfeld „Beratung der Kulturinstitutionen im Bereich der Diversitätsentwicklung“ Strategien erarbeitet, um die verschiedenen Beratungsansätze bundesweit sichtbarer und jenseits der Großstädte zugänglicher zu machen.

Kontakt: Sophie Boitel


04.07.2018

Im Rahmen des Kompetenzverbundes KIWit veranstaltete die Stiftung Genshagen am 4. Juli 2018 in Hannover ein Arbeitstreffen mit beratenden Akteurinnen und Akteuren aus dem Bereich der Diversitätsentwicklung in Kunst- und Kulturinstitutionen.

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09.11.2017 - 10.11.2017

Internationale und nationale Expertinnen und Experten aus der Kulturvermittlung kamen am 9. und 10. November 2017 in der Stiftung Genshagen zusammen, um unter Einbezug europäischer Praxisbeispiele an Ansätzen der Diversitätsentwicklung zu arbeiten.

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Bereich 2

Der zweite Bereich möchte die in der Wirtschaft vorhandenen Kompetenzen im Umgang mit Diversität für den Kulturbereich nutzbar machen. Mehrere Studien belegen, dass es einen Zusammenhang zwischen Diversität und Geschäftserfolg gibt. Längst arbeiten internationale Teams fachübergreifend zusammen und binden darüber hinaus auch ihre Zielgruppen in den Prozess der Produktentwicklung frühzeitig mit ein. Vor diesem Hintergrund erarbeiten im Rahmen einer Denkwerkstatt Akteurinnen und Akteure aus Kultur, Wirtschaft und Stadtgesellschaft nach dem Vorbild der Wirtschaft entsprechende Modelle für einen strukturierten Öffnungsprozess von Kunst- und Kulturinstitutionen.

Kontakt: Moritz von Rappard


15.11.2018

Am 15.11.2018 findet die dritte Arbeitstagung der KIWit-Denkwerkstatt Kultur+Wirtschaft statt. Aufbauend auf den Ergebnissen des zweiten Treffens wird es diesmal darum gehen, praxistaugliche Ideen als Antwort auf die Bedürfnisse sogenannter „Personas“ zu entwickeln.

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29.08.2018

Am 29.08.2018 rückte das Junge Schauspiel Düsseldorf in den Fokus der KIWit-Denkwerkstatt. Es ging darum, sich ein genaueres Bild von den Bedürfnissen und Freizeitinteressen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu machen, die als eine der Hauptzielgruppen des Jungen Schauspiels angesehen werden.

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03.07.2018

Als Auftakt einer „Denkwerkstatt“ fand am 3. Juli 2018 eine Arbeitstagung im Jungen Schauspiel Düsseldorf statt. Ziel der Denkwerkstatt ist die Entwicklung praxistauglicher Ansätze für einen strukturierten Öffnungsprozess von Kulturinstitutionen.

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15.02.2018

Am 15. Februar 2018 fand in der Berliner PwC-Niederlassung ein Design-Thinking Workshop des KIWIt-Fachbereichs Kultur+Wirtschaft statt. Im Zentrum dieses Arbeitstreffens stand die wirtschaftsnahe Initiative „Charta der Vielfalt“.

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05.10.2017

Zum Einstieg in das Themenfeld Kultur+Wirtschaft veranstaltete die Stiftung Genshagen am 5. Oktober 2017 eine „Sternstunde“, zu der Vertreterinnen und Vertreter aus Kultureinrichtungen und wirtschaftsnahen Stiftungen geladen waren.

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