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Diversität in Arbeit 2020 + 2021

18.01.2021

Ausgehend von ihrer Frage: „Wie gestalten wir das Haus Bastian als Möglichkeitsraum für diverse Publika?“ waren die Mitarbeitenden der Staatlichen Museen zu Berlin gespannt auf die Impulse von Michael Paulus von der Berliner Stadtreinigung und Marie Heidingsfelder vom Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation. Anschaulich schilderten beide, wie in einem partizipativen Prozess an der Frage gearbeitet wurde, wie die BSR zukünftig ihre Rolle als kommunale Partnerin der Berliner Stadtgesellschaft erfüllen soll.

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14.01.2021

Archive werden gemeinhin als unattraktiv wahrgenommen und so fragt man sich im Landesarchiv Baden-Württemberg: „Wie muss das Archiv der Zukunft aussehen, um neue Nutzer- und Besuchergruppen zu erreichen?“. Gespannt wurde der Input von Claire Zschiesche erwartet, Development Manager bei SAP in Walldorf. Anhand von Praxisbeispielen machte sie deutlich, wie das Unternehmen mithilfe von Design Thinking immer wieder zu unterscheiden sucht zwischen dem, was die Kunden wollen und dem, was sie wirklich brauchen.

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11.01.2021

Als erste Station von „Diversität in Arbeit“ online via Zoom freute sich die Theater Vorpommern GmbH, zur überregionalen Auseinandersetzung mit der Frage „Wie kann Kultur als Klammer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung regional entwickelt werden?“ eingeladen zu haben. Impulsgeber war Joachim Bitta, der bei der Mainzer Schott AG für die Optimierung von Produktionsabläufen verantwortlich ist. Anschaulich sprach er über die zentralen Voraussetzungen für gute Zusammenarbeit in seiner Arbeitsumgebung.

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12.03.2020

Nach dem großen Erfolg der Reihe in 2019 war die Wartburg-Stiftung in Eisenach die erste Station in 2020. Um den unterschiedlichsten Bedürfnissen von jährlich über 300.000 Besucherinnen und Besuchern gerecht zu werden, fragt man sich dort: „Wie kann die Wartburg als Weltkulturerbe-Stätte Angebote für alle Menschen schaffen?“. Impulsgeber Jürgen Dawo bietet als Geschäftsführer der Firma Town & Country Deutschlands meistgebautes Markenhaus an und führte anschaulich in die Engpasskonzentrierte Strategie (EKS) ein, die ihn über die Orientierung an den Bedürfnissen seiner Zielgruppe zum Erfolg geführt hat.

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