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Veranstaltungsinformationen

03.03.2020 14:13 Alter: -38 days

Deutsch-französische Schriftstellerresidenz im Rahmen des Franz-Hessel-Preises

03.03.2020 - 13.03.2020

Foto: © Stiftung Genshagen | René Arnold

Seit 2010 verleihen die Stiftung Genshagen und die Villa Gillet jährlich den Franz-Hessel-Preis für zeitgenössische Literatur. Der Preis wird sowohl an eine deutsch- als auch an eine französischsprachige Autorin oder einen Autor verliehen, deren Werke noch nicht in die jeweils andere Sprache übersetzt wurden. Durch ein umfangreiches Rahmenprogramm intensiviert der Franz-Hessel-Preis den Literaturaustausch und den intellektuellen Dialog zwischen Deutschland und Frankreich. Dazu gehört auch die zehntägige Schriftstellerresidenz, zu der die Preisträgerinnen und Preisträger nach Genshagen eingeladen werden. Das Residenzprogramm soll, ganz im Sinne Franz Hessels, Brücken bauen, indem deutsche und französische Autorinnen und Autoren die Möglichkeit erhalten, sich über die Literatur ihrer Länder auszutauschen.

2020 sind die beiden Preisträgerinnen des Jahres 2019, Susanne Röckel und Anne-Marie Garat, in Genshagen zu Gast. Während ihrer Residenz geben sie Lesungen und einen Literaturworkshop für Jugendliche. Zum Abschluss stellen sich die Autorinnen am ARTE-Stand auf der Leipziger Buchmesse vor und lesen im Rahmen des Programms "Leipzig liest" im Institut français Leipzig und an verschiedenen anderen Orten der Stadt.

Partner: Villa Gillet (Lyon), Französische Botschaft in Berlin (Bureau du Livre), Leipziger Buchmesse, Institut français Leipzig

Kontakt: Charlotte Stolz