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Veranstaltungsinformationen

29.09.2019 12:15 Alter: 76 days

Nomadisches Labor UTOPIAS im Rahmen der europäischen Veranstaltungsreihe „An den Grenzen der Zukunft“

29.09.2019 - 05.10.2019

Foto: ©Stiftung Genshagen | Harperstudio (Davide Saccà)

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Vom 29.09. bis 05.10.2019 kamen 20 junge Erwachsene aus Deutschland, Frankreich, Italien, Polen und Bulgarien zum Nomadischen Labor "UTOPIAS" beim italienischen Projektpartner der Stiftung, Teatro dell'Argine, bei Bologna zusammen. In einer intensiven Woche haben sie sich künstlerisch mit dem Thema "Zusammenleben in Europa" auseinandergesetzt. Unter der Leitung der Choreografin Be van Vark und der Regisseurin Micaela Casalboni entstand aus ihrem Austausch, ihren Reflexionen, Wünschen und Ideen die Tanz-Theater-Performance UTOPIAS. Diese haben sie am 04.10.2019 vor 60 Personen im ITC Teatro di San Lazzaro präsentiert. Am 09.11.2019 kommen sie in der Stiftung Genshagen wieder zusammen, adaptieren ihre Performance an die Gegebenheiten vor Ort und zeigen sie am 12.11.2019 in einer öffentlichen Veranstaltung einem sowohl regionalen als auch europäischen Publikum. Vorgestellt werden dann auch die Ergebnisse der Forscherinnen, die das Projekt im Zuge einer teilnehmenden Beobachtung begleitet haben. Das Nomadische Labor "UTOPIAS" ist Teil der europäischen Veranstaltungsreihe "An den Grenzen der Zukunft". Diese geht aktuellen Herausforderungen und Zukunftsvisionen des Zusammenlebens in Europa aus der Perspektive von Kulturakteuren, Künstlern, Forschern und der jungen Generationen nach - theoretisch und künstlerisch praktisch. Initiiert wurde sie von der Stiftung Genshagen und dem Observatoire des politiques culturelles (Frankreich), weitere Partner aus Polen, Italien und Bulgarien sind aktiv beteiligt.

Partner: Observatoire des politiques culturelles (Grenoble/Frankreich), Compagnia del Teatro dell'Argine (Bologna/Italien), Internationale Elias Canetti Gesellschaft (Ruse/Bulgarien)

Förderer: Französisches Kulturministerium, Allianz Kulturstiftung, Fondation Hippocrène, Deutsch-französisches Jugendwerk (DFJW), Haut Conseil culturel franco-allemand (HCCFA),Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Kontakt: Julia Effinger