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Veranstaltungsinformationen

12.11.2019 12:54 Alter: -23 days

UTOPIAS – Europa, Jugend, Künste Abschlussveranstaltung der Reihe „An den Grenzen der Zukunft“

12.11.2019 - 13.11.2019

Foto: ©Stiftung Genshagen

Foto: ©Stiftung Genshagen | Harperstudio (Davide Saccà)

Die europäische Veranstaltungsreihe "An den Grenzen der Zukunft" geht seit 2016 aktuellen Herausforderungen und Zukunftsvisionen des Zusammenlebens in Europa aus der Perspektive von Kulturakteuren, Künstlern, Forschern und junger Generationen theoretisch und künstlerisch praktisch nach. Sie steht unter deutsch-französischer Federführung der Stiftung Genshagen und des Observatoire des politiques culturelles (Grenoble), Partner aus Polen, Italien und Bulgarien sind aktiv beteiligt.

Die Veranstaltung "UTOPIAS - Europa, Jugend, Künste", 9.-13. November 2019, bildet den Abschluss dieser mehrjährigen Reihe und ist in drei Teile gegliedert:
Vom 9.-12. November findet die zweite Begegnung des "Nomadischen Labors UTOPIAS" in Genshagen statt: 20 junge Erwachsene aus fünf europäischen Ländern adaptieren ihre bei Bologna im ITC Teatro di San Lazzaro entwickelte Theater-Tanz-Performance "UTOPIAS" zum Thema Zusammenleben in Europa an die Gegebenheiten im Schloss Genshagen.
Am 12. November um 17 Uhr wird "UTOPIAS" im Schloss Genshagen vor einem regionalen und europäischen Publikum öffentlich präsentiert und diskutiert. Anmeldung hier.

Daran anschließend findet bis 13. November mittags ein europäischer Fachaustausch zwischen Expertinnen und Experten der Kulturellen Bildung aus Forschung und Praxis zu gesellschaftlicher Wirkung und dem Transfer Kultureller Bildung in den performativen Künsten statt.

Partner: Observatoire des politiques culturelles (Grenoble), Compagnia del Teatro dell'Argine (Bologna), Internationale Elias Canetti Gesellschaft (Ruse)

Förderer: Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Französisches Kulturministerium, Allianz Kulturstiftung, Fondation Hippocrène, Deutsch-französisches Jugendwerk (DFJW), Haut Conseil culturel franco-allemand (HCCFA) / Deutsch-französischer Kulturrat (DFKR)

Kontakt: Julia Effinger