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Veranstaltungsinformationen

04.08.2020 14:18 Alter: -66 days

Deutsch-französisch-polnisches Residenzprogramm „Tandem-Residenz”

04.08.2020 - 14.08.2020

Foto: © Stiftung Genshagen | René Arnold

Stipendiatinnen und Stipendiaten 2020

Die deutsch-französisch-polnische Jury hat drei Tandems für die trilaterale Tandem-Residenz ausgewählt. Sie werden

vom 4. bis 14. August 2020 in Genshagen zu Gast sein. Eingeladen sind:

• Die Autorin Bianka Rolando und die Übersetzerin Isabelle Macor (polnisch-französisches Tandem)

• Die Autorin Małgorzata Sikorska-Miszczuk und der Übersetzer Andreas Volk (polnisch-deutsches Tandem)

• Die Autorin Katharina Mevissen und die Übersetzerin Barbara Bruks (deutsch-polnisches Tandem)

Die Stiftung Genshagen freut sich auf die Stipendiatinnen und Stipendiaten, die zehn Tage lang im Schloss Genshagen zusammenarbeiten werden.

Herzlichen Glückwunsch!

Allgemeine Informationen

Die trilaterale „Tandem-Residenz“ bietet Autorinnen und Autoren und Übersetzerinnen und Übersetzern aller Literatursparten (Prosa, Poesie, Drama, Essayistik, Publizistik, Kinder- und Jugendliteratur, etc.) aus Deutschland, Frankreich und Polen einen 10-tägigen gemeinsamen Arbeitsaufenthalt im Schloss Genshagen bei Berlin. Das Residenzprogramm richtet sich an drei Tandems (insgesamt sechs Personen), die jeweils aus Autorin/Autor und Übersetzerin/Übersetzer aus den drei Ländern des Weimarer Dreiecks bestehen, bereits zusammenarbeiten oder neue Übersetzungsprojekte initiieren wollen und sich dazu gemeinsam für einen Aufenthalt im Schloss Genshagen beworben haben. Das Stipendium hat den Charakter eines Arbeitsaufenthalts, bei dem die Autorinnen und Autoren, Übersetzerinnen und Übersetzer aus Deutschland, Frankreich und Polen für die Dauer des Residenzprogramms in Genshagen wohnen und arbeiten.

Konkrete Arbeitsziele des Residenzprogramms für die Autoren-Übersetzer-Tandems

  • Raum für die gemeinsame und individuelle Arbeit an Texten und Übersetzungen schaffen
  • Intensiven und vertieften Arbeitsprozess ermöglichen
  • Über aktuelle Projekte diskutieren und/oder zukünftige Projektvorhaben planen und entwerfen
  • Raum für (besseres) gegenseitiges persönliches Kennenlernen geben
  • Austausch über Literatur und Übersetzung ermöglichen

Ziele des Residenzprogramms im Sinne der trilateralen Ausrichtung der Stiftung Genshagen
Über die praktischen Arbeitsziele hinaus verfolgt die Stiftung Genshagen mit dem trilateralen Residenzprogramm „Tandem-Residenz“ das Ziel, die europäische Zusammenarbeit im Sinne des Stiftungszwecks und im Format des Weimarer Dreiecks zu gestalten. Neben dem Austausch über konkrete Projekte auf Arbeitsebene, laufende Arbeitsprozesse und bevorstehende Vorhaben, möchte die Stiftung den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Deutschland, Frankreich und Polen Begegnungen über die Grenzen hinweg ermöglichen. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten sollen die Chance haben, mit der Literatur der Nachbarländer in Kontakt zu kommen, um mehr über die Literaturlandschaften in Deutschland, Frankreich und Polen zu erfahren. Langfristig möchte die Stiftung Genshagen mit diesem Vorhaben die Literatur der Nachbarländer bekannter machen und die Kunst der Übersetzung fördern.

 

Die Stiftung Genshagen
Profil: http://www.stiftung-genshagen.de/stiftung/profil.html

Partnerinstitutionen in Frankreich und Polen
Partner der Stiftung beim Residenzprogramm sind:
in Frankreich

  • ATLAS, l’Association pour la promotion de la traduction littéraire http://www.atlas-citl.org/ (verwaltet das Collège international des Traducteurs littéraires (CITL) in Arles)

sowie in Polen

Weitere Informationen erteilen Ihnen gerne:
Charlotte Stolz: Tel: 0049 3378 80 59 59
Magdalena Nizioł: Tel: 0049 3378 80 59 49
Stiftung Genshagen
Am Schloss 1
14974 Genshagen
Deutschland

Partner: ATLAS – Association pour la promotion de la traduction littéraire (verwaltet das Collège International des Traducteurs littéraires (CITL) in Arles), Kolegium Europy Wschodniej im. Jana Nowaka-Jeziorańskiego, Villa Decius

Förderer: Fondation Jan Michalski pour l’ecriture et la litterature

Kontakt: Charlotte Stolz, Magdalena Nizioł