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Veranstaltungsinformationen

14.09.2016 09:12 Alter: 1 year

Residenzprogramm George Sand - Frédéric Chopin: Abschlusspräsentation

03.08.2017

Fotos: © Stiftung Genshagen | Beatriz Lanchas Fuentes

Vom 12. Juni bis zum 7. August lebten und arbeiteten die drei Gewinner des spartenübergreifende Residenzprogramms „George Sand – Frédéric Chopin“ in der Stiftung Genshagen und in der benachbarten alten Schnapsbrennerei. Aleksandra Chciuk, visuelle Künstlerin und Pianistin aus Łódź, Khaled Kurbeh, Musiker aus Berlin, und Stéphanie-Lucie Mathern, Malerin aus Strasbourg, wurden von einer internationalen Jury aus fast 100 Bewerbungen aus Deutschland, Frankreich und Polen ausgewählt. Nach acht Wochen im Schloss Genshagen gaben die Künstlerinnen und Künstler zum Abschluss des Residenzprogramms Einblicke in ihre Arbeitsprozesse im Schloss Genshagen.

Das Residenzprogramm George Sand – Frédéric Chopin wurde  2010 geboren: der damalige Kulturstaatsminister Bernd Neumann und sein polnischer Kollege, Kulturminister Bogdan Zdrojewski entwickelten im Chopin-Jahr gemeinsam die Idee für ein deutsch-französisch-polnisches Residenzprogramm. Ziel sollte sein, den Dialog und die Interaktion zwischen Künstlerinnen und Künstlern aus Deutschland, Frankreich und Polen zu fördern. Namensgeber sind George Sand und Frédéric Chopin, deren Liebes- und Schaffensbeziehung aber auch deren autonome Werke gegenseitige Inspiration, Synergie und einen kreativen Schaffensprozess verkörpern. Das trinationale Kooperationsprojekt wird von der Stiftung Genshagen mit der Villa Decius (Kraków, PL) und 2017 erstmals auch gemeinsam mit der neuen französischen Partnerorganisation Les Dominicains de Haute-Alsace (Guebwiller, F) durchgeführt.



Weitere Informationen zum Residenzprogramm finden Sie hier.


Partner: Villa Decius, Kraków; Les Dominicains de Haute-Alsace, Guebwiller
Förderer: Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien - BKM K34
Kontakt: Linda Weichlein