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Veranstaltungsinformationen

18.01.2016 15:18 Alter: 2 yrs

Der etwas andere Dialog: »25 Jahre Weimarer Dreieck – Kunst und Kultur: Wegbereiter für das Europa von morgen«

03.11.2016

Die Musiker

Christel Hartmann-Fritsch eröffnet den Abend

Gila Lustiger und Viola Wojnowski

Das Publikum

Howard Grifftiths und Prof. Boris Grésillon

Prof. Etienne François, der Moderator

Carl Morisset

Jazz-Konzert: Riccardo Del Fra, Jan Prax und Tomasz Dąbrowski

Riccardo Del Fra

Jakub Gudz

Unter der Schirmherrschaft des Botschafters der Republik Polen Jerzy Margański und des französischen Botschafters Philippe Etienne

Die Stiftung Genshagen nahm das 25-jährige Jubiläum der Gründung des Weimarer Dreiecks zum Anlass, eine weitere Reflexion über die trilaterale Kooperation anzuregen und dabei die Kunst ins Spiel zu bringen.

Der etwas andere Dialog beschäftigte sich mit den Fragen, was Deutschland, Frankreich und Polen vor allem kulturell miteinander verbindet und auf welche Herausforderungen sie bei ihrer Zusammenarbeit stoßen. Gibt es gemeinsame Visionen für die Zukunft Europas? Lassen sich daraus allgemeine Ziele ableiten für das große Europäische Projekt? Fördern Kulturelle Bildung und die Auseinandersetzung mit der Kunst die Befähigung zu verantwortungsvollem Handeln? Geben Kunst und Kultur im Weimarer Dreieck wichtige Impulse, damit Europa seinen Werten gerecht werden und sich als ein lebenswerter und solidarischer Raum weiter entwickeln kann?

Im Zentrum der Abendveranstaltung stand nach der Podiumsdiskussion eine Jazz-Premiere: Unter der künstlerischen Leitung des Komponisten und Musikers Riccardo Del Fra, dem Leiter der Abteilung Jazz und improvisierte Musik am Pariser Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse, kam ein musikalisch-literarisches Auftragswerk zur Erstaufführung. Ein deutsch-französisch-polnisches Jazz-Quintett brachte in musikalischer Interpretation literarischer Texte aus Frankreich, Deutschland und Polen »Hoffnung« zum Ausdruck.

Nach der Premiere in Deutschland fanden eine Uraufführung in Wrocław (Polen) und eine weitere Premiere in Paris (Frankreich) statt.

Den Veranstaltungsbericht finden Sie hier.

 

Partner: Stiftung Hippocrène, Stiftung Oppenheim Haus

Ansprechpartnerinnen: Noémie Kaufman, Magdalena Nizioł, Christel Hartmann-Fritsch