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Programm 2011

03.11.2011 - 05.11.2011

In Partnerschaft mit dem Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim und dem Observatoire des politiques culturelles, Grenoble, wurde 2011 ein deutsch-französisches Forschungskolleg zur Kulturellen Bildung gegründet und kommt regelmäßig in Genshagen zu Forschungskolloquien zusammen. Das Kolleg hat langfristig drei Ziele: Die Etablierung eines deutsch-französischen Forschungsprojektes zu Kultureller Bildung, die Publikation der Ergebnisse für weitere wissenschaftliche Forschung und praktische Anwendung sowie die Implementierung der Ergebnisse im öffentlichen und kulturpolitischen Diskurs.

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09.11.2011 - 10.11.2011

Das „Genshagener Forum“ bringt einmal jährlich rund einhundert deutsche und französische Vertreter aus Politik/Diplomatie, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Medien in Genshagen zusammen, um über ein aktuelles und zentrales Thema der Zukunft Europas zu diskutieren. Ziel ist es, die deutsch-französische Debatte über Europa durch die Beteiligung unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen zu beleben und mögliche Wege für gemeinsame Strategien aufzuzeigen. Dabei wird auf die Einbeziehung der jungen Generation besonderen Wert gelegt. Das Genshagener Forum ist ein Kooperationsprojekt der Stiftung Genshagen und des französischen Institut Montaigne.

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04.09.2011 - 13.11.2011

Auf Initiative der Kulturminister aus Deutschland und Polen hat die Stiftung Genshagen ein deutsch-französisch-polnisches Residenzprogramm für Künstlerinnen und Künstler verschiedener künstlerischer Sparten entwickelt: das "George Sand - Fréderic Chopin Programm". In diesem Residenzprogramm sind erstmals ab Herbst 2011 für zehn Wochen drei Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Frankreich und Polen im Schloss Genshagen zusammengekommen, um zusammen zu arbeiten, sich auszutauschen und neue Wege der Kunst- und Kulturvermittlung in Europa zu gehen.

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23.11.2011 - 25.11.2011

Die Veranstaltung hat Akteure aus dem Bereich der Kulturellen Bildung zusammengebracht, die Medienkunst, elektronische Musik, Computerspiele und andere digitale Alltagsmedien als integrale Bestandteile der Gegenwartskultur verstehen und diese bei der Entwicklung von Bildungsangeboten immer schon mit einbezogen haben. Es galt, die Vorstellung einer "eigentlichen", analogen Kultur, die "zunehmend" mit elektronischen und digitalen Ausdrucksmitteln konfrontiert wird, nicht nur zu überwinden, sondern tatsächlich ad acta zu legen.

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02.12.2011

Dieses auf zwei Jahre ausgelegte Projekt wird etwa ein Dutzend deutscher und französischer Wissenschaftler und Think Tank-Mitarbeiter in einer Arbeitsgruppe zusammenbringen. Ziel ist es, die mit der Deutsch-französischen Erklärung vom Januar 2003 eingeführten institutionellen sowie ggf. auch projektgebundenen Reformen der deutsch-französischen Beziehungen einer eingehenden Analyse im Hinblick auf ihre Umsetzung und Wirksamkeit zu unterziehen.

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06.12.2011

In Fortsetzung des 2009 begonnenen Projekts in Kooperation mit dem interkulturellen Kulturzentrum CCO in Villeurbannes werden erneut jüngere und ältere in der Vermittlungsarbeit erfahrene Musiker und Musikerinnen im Schloss Genshagen spielen und Einblick in ihre Vermittlungsarbeit geben.

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08.12.2011

 

Celine Minard (So long Luise, Denoël, 2011) und Thomas Melle (Sickster, Rowohlt-Berlin, 2011) erhalten den Franz-Hessel-Preis 2011.

Ziel des Preises ist die Vertiefung des literarischen Dialogs zwischen Deutschland und Frankreich und die Förderung zeitgenössischer Autorinnen und Autoren, die im Nachbarland noch nicht bekannt und in der Regel auch noch nicht übersetzt sind. Der Preis wird jeweils an einen deutsch- und einen französischsprachigen Autor oder eine Autorin verliehen. Er wird gemeinsam vom renommierten Literaturinstitut Villa Gillet in Lyon und der Stiftung Genshagen ausgerichtet und von einer elfköpfigen deutsch-französischen Jury zuerkannt. Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Ministère de la Culture et de la Communication fördern den Preis; er steht unter der Schirmherrschaft von Staatsminister Bernd Neumann und Kulturminister Frédéric Mitterrand, die die Preisträger im Dezember feierlich ausgezeichnet haben.

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