. .

Programm 2012

07.01.2012

Die Académie franco-allemande des relations internationales de Bordeaux (AFA) hat im Januar 2012 zum siebten Mal den „Deutsch-französischen Dialog über Europa“ organisiert. Die Stiftung Genshagen war Ko-Veranstalter in einer Gruppe von Partnern der AFA. Thema der Konferenz war die "Zukunft der transatlantischen Beziehungen".

weiter
16.02.2012 - 17.02.2012

Thema der Veranstaltung waren der europäische Integrationsprozess und die Frage, welche Zug- und Gegenkräfte auf ihn einwirken. In der Tat finden in diesem Prozess nicht (mehr) ausschließlich Fortschritte in Richtung vertiefter Integration statt, auch Rückschritte sind zu beobachten. Auf der Konferenz wurden verschiedene Politikbereiche in dieser Hinsicht überprüft: Wo überwiegen die Zugkräfte, wo die Gegenkräfte und wo herrscht Stagnation?

weiter
27.02.2012 - 28.02.2012

Das Kolloquium ist eine gemeinsame Veranstaltung der Abteilung Erwachsenenbildung/ Weiterbildung am Lehrstuhl Erwachsenenpädagogik der Humboldt Universität zu Berlin und der Stiftung Genshagen. Die Idee für das Kolloquium entstand aus der Überlegung, der Wissenschaft und der künstlerisch-kulturellen Praxis ein gemeinsames Forum anzubieten und den Vertreter/inne/n der Wissenschaft, der Kulturinstitutionen und der Kunst die Möglichkeit zur Präsentation und zum Austausch ihrer Erkenntnisse zu geben und Schnittstellen zu identifizieren.

weiter
29.02.2012

Die Entwicklung der deutsch-französischen Beziehungen seit 1945 gilt als vorbildlich und ist ein fundamentaler Baustein der europäischen Einigung. Die zentrale Leitfrage des Projektes lautete, ob aus dem großen Erfahrungsschatz der deutsch-französischen Beziehungen Erkenntnisse über die Voraussetzungen und Funktionsweisen bilateraler Beziehungen abgeleitet werden und folglich für andere europäische Partner fruchtbar gemacht werden können.

weiter
13.03.2012

Frankreich und Deutschland sind Schlüsselländer bei der Bewältigung der gegenwärtigen Wirtschafts- und Währungskrise in der Eurozone. Beide Länder haben sich im Verlauf der Krise mehrfach zum Fortbestand des Euro bekannt und verfolgen somit das gleiche Ziel. Zugleich sind die wirtschaftlichen Voraussetzungen auf beiden Seiten höchst unterschiedlich: Während sich Deutschlands Exportwirtschaft in der Krise gut behauptet, ist der französische Präsidentschaftswahlkampf von der Frage geprägt, wie die Wettbewerbsfähigkeit Frankreichs gestärkt werden kann.

weiter
27.03.2012

„Wir müssen das Beste beider Länder kombinieren“

Unter dem Titel „Industrie- und Wirtschaftsstandort Deutschland – Vorbild für Frankreich und Europa?“ diskutierten am 27.03.2012 Louis Gallois, Chef des größten europäischen Luft- und Raumfahrtunternehmens EADS, Hartmut Mehdorn, Vorstandsvorsitzender von Air Berlin, und Prof. Dr. Michael Bräuning, Forschungsdirektor am Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) über die Erfolgsfaktoren der deutschen Wirtschaft und über die Hintergründe der aktuellen wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Frankreich

weiter
17.04.2012

Neben Frau Süssmuth haben der französische Botschafter Maurice Gourdault-Montagne, der ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments Klaus Hänsch sowie der polnische Botschafter Marek Prawda an der Diskussion teilgenommen.

weiter
10.04.2012 - 22.04.2012

Der deutsch-französische Franz-Hessel-Preis ist mit dem Angebot einer Schriftstellerresidenz für die Preisträgerinnen und Preisträger im Schloss Genshagen verbunden. Ziele dieser Residenz sind, den Austausch der Preisträgerinnen und Preisträger über ihr Schreiben zu initiieren und authentische Literaturvermittlung zeitgenössischer deutscher und französischer Literatur anzubieten.

weiter
02.05.2012 - 03.05.2012

Dieses auf zwei Jahre angelegte Projekt hat etwa dreißig deutsche und französische Wissenschaftler und Think Tank-Mitarbeiter in einer Arbeitsgruppe zusammen gebracht. Ziel war es, die mit der Deutsch-französischen Erklärung vom Januar 2003 eingeführten institutionellen Reformen der deutsch-französischen Beziehungen und projektgebundenen Initiativen einer eingehenden Analyse im Hinblick auf ihre Umsetzung und Wirksamkeit zu unterziehen.

weiter
07.05.2012 - 12.05.2012

Das Projekt „Open Museum“ wurde in Kooperation mit der Bundesakademie Wolfenbüttel (BAW) vom 7. bis zum 12. Mai 2012 im Rahmen des Formates ‚Plattform Kulturelle Bildung’ unter dem Titel „Plattform Museen der Alltagskultur. Open Museum - in der Mitte der Gesellschaft“ durchgeführt.

weiter
24.05.2012 - 25.05.2012

Gemeinsam mit der Bertelsmann-Stiftung hat die Stiftung Genshagen eine Expertenkonferenz in Genshagen organisiert, um energiepolitische Fragen in ihren unterschiedlichen Facetten trilateral zu diskutieren. Ein Jahr nach der deutschen Entscheidung zum Ausstieg aus der Kernenergie und im Jahr des Rio+20-Gipfels schien zudem der Zeitpunkt günstig, die drängenden Fragen künftiger europäischer Energiepolitik auch im Kontext von Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu diskutieren.

weiter
28.05.2012 - 31.05.2012

Die Stiftung Genshagen arbeitet seit 2011 eng mit dem französischen Ministerium für Kultur und Kommunikation in Fragen der Kulturellen Bildung/ éducation artistique et culturelle zusammen. Im Zuge dieser Kooperation ist der Austausch auf verschiedenen Ebenen geplant bzw. wurde bereits umgesetzt.

weiter
06.06.2012 - 08.06.2012

Bereits 2011 wurde mit dem Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim, dem Observatoire des Politiques Culturelles in Grenoble und Vertreterinnen der Stiftung Genshagen ein Forschungskolleg gegründet. Dieses Kolleg ist Teil eines auf drei Jahre angelegten deutsch-französischen Forschungsprojektes zu Kultureller Bildung, das seine Ergebnisse für weitere wissenschaftliche Forschung und praktische Anwendung in Form einer Publikation der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen wird.

weiter
15.06.2012 - 17.06.2012

Inspiriert von den „Dialogues en humanité“, die seit zehn Jahren sehr erfolgreich in Lyon realisiert werden, möchte die Stiftung Genshagen dieses besonders innovative Konzept nach Deutschland übertragen und im Park ihres Schlosses etablieren.

weiter
18.06.2012

Am 17. Juni wählen die Franzosen ein neues Parlament und entscheiden damit über die zukünftige Politik und den tatsächlichen Handlungsspielraum von Regierung und Präsident. Welchen Weg wird die neue französische Regierung im Kontext einer sich zuspitzenden Eurokrise einschlagen? Wird das Land die im EU-Fiskalpakt vorgesehenen strukturellen Reformen angehen? Gelingt es beim Europäischen Rat am 28. und 29. Juni, tragfähige Kompromisse mit dem deutschen Partner zu erreichen? Für welche politische Zukunft Europas wird das deutsch-französische Tandem angesichts eines sich ausbreitenden Euroskeptizismus und Populismus eintreten?

weiter
Treffer 1 bis 15 von 27
<< Erste < Vorherige 1-15 16-27 Nächste > Letzte >>