. .

Programm 2018

Hier finden Sie eine Übersicht unserer nächsten Veranstaltungen. Durch das Klicken auf das Feld "weiter" erhalten Sie weitere Informationen zur jeweiligen Veranstaltung.

06.03.2018 - 09.04.2018

Vom 6. März bis zum 9. April 2018 wurde im Schloss Genshagen die Wanderausstellung Karl-Dedecius-Preis gezeigt. Sie ehrt die Preisträger - deutsche und polnische Übersetzerinnen und Übersetzer - und präsentiert den Namensgeber Karl Dedecius. Die Ausstellung wurde der Stiftung Genshagen vom Deutschen Poleninstitut geliehen.

weiter
09.05.2018

Ist das Europäische Parlament das "Herz der europäischen Demokratie"? Welche Bedeutung kommt den nationalen Parlamenten der EU-Mitgliedstaaten in diesem Zusammenhang zu? Diese und weitere Fragen wurden am Europatag auf einer öffentlichen Konferenz in Warschau diskutiert, an der die Stiftung Genshagen als Partner beteiligt ist.

weiter
17.05.2018

Im Rahmen des Expertenseminars Weimarer Dreieck zur Zukunft der EU werden französische, polnische und deutsche Perspektiven auf die institutionelle und politische Weiterentwicklung der EU, auf die Reform der Eurozone und auf die Herausbildung einer strategischen Autonomie der EU im Rahmen der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik in einer geschlossenen Expertenrunde diskutiert.

weiter
12.04.2018 - 22.05.2018

Am 12.04.2018 lud die Stiftung Genshagen zur Ausstellungseröffnung und einer begleitenden Diskussion unter dem Titel „Günter Grass und Daniel Chodowiecki – zwei Europäer aus Danzig?“ ein. 

weiter
25.05.2018

In Kooperation mit der Villa Decius befasst sich die Stiftung Genshagen 2018 im Rahmen ihrer europäischen Veranstaltungsreihe „Akademie unter Bäumen“ mit dem Thema „Das Europa der Grenzen“ aus der Perspektive von Kunst und Kultur.

weiter
01.06.2018

Der deutsch-französische Franz-Hessel-Preis für zeitgenössische Literatur wurde am 1. Juni 2018 in Paris verliehen. Die deutsche Kulturstaatsministerin, Monika Grütters, und die französische Ministerin für Kultur, Françoise Nyssen, übergaben den Preis an die deutsche Autorin Fatma Aydemir (Ellbogen. Hanser Verlag) und den französischen Autor Michel Jullien (Denise au Ventoux. Verdier). Die Preisverleihung fand in Paris, in den Sälen des französischen Kulturministeriums statt.

weiter