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Programm 2021

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Zum letzten Mal im Rahmen von KIWit bot sich in der Zeit vom 07. -22.01.2021 auf der Online-Plattform Zoom die Gelegenheit zur praktischen Arbeit mit den sechs Prozessleitfäden der g3-Methode. In Kooperation mit der Kunsthalle Mannheim wurde konkret und nutzerorientiert an der Frage gearbeitet, was das Haus tun kann, um die gesamte Stadtgesellschaft zu erreichen. Darüber hinaus wurde die Methode selbst reflektiert, so dass nicht nur die Online-Nutzung weiter verbessert werden konnte.

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Als erste Station von „Diversität in Arbeit“ online via Zoom freute sich die Theater Vorpommern GmbH, zur überregionalen Auseinandersetzung mit der Frage „Wie kann Kultur als Klammer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung regional entwickelt werden?“ eingeladen zu haben. Impulsgeber war Joachim Bitta, der bei der Mainzer Schott AG für die Optimierung von Produktionsabläufen verantwortlich ist. Anschaulich sprach er über die zentralen Voraussetzungen für gute Zusammenarbeit in seiner Arbeitsumgebung.

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Archive werden gemeinhin als unattraktiv wahrgenommen und so fragt man sich im Landesarchiv Baden-Württemberg: „Wie muss das Archiv der Zukunft aussehen, um neue Nutzer- und Besuchergruppen zu erreichen?“. Gespannt wurde der Input von Claire Zschiesche erwartet, Development Manager bei SAP in Walldorf. Anhand von Praxisbeispielen machte sie deutlich, wie das Unternehmen mithilfe von Design Thinking immer wieder zu unterscheiden sucht zwischen dem, was die Kunden wollen und dem, was sie wirklich brauchen.

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Ausgehend von ihrer Frage: „Wie gestalten wir das Haus Bastian als Möglichkeitsraum für diverse Publika?“ waren die Mitarbeitenden der Staatlichen Museen zu Berlin gespannt auf die Impulse von Michael Paulus von der Berliner Stadtreinigung und Marie Heidingsfelder vom Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation. Anschaulich schilderten beide, wie in einem partizipativen Prozess an der Frage gearbeitet wurde, wie die BSR zukünftig ihre Rolle als kommunale Partnerin der Berliner Stadtgesellschaft erfüllen soll.

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Ein in Zusammenarbeit mit Planpolitik vom 19.02.-19.03.2021 rein digital durchgeführtes Planspiel bildet den vorläufigen Höhepunkt der Genshagener Winterschule für Master-Studierende und junge Promovierende, die sich bereits seit Oktober 2020 dem Thema „Soziales Europa“ widmet.

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Lola Randl („Der Große Garten“, Matthes & Seitz Berlin) und Emmanuelle Pireyre („Chimère“, Éditions de l’Olivier) erhalten den deutsch-französischen Franz-Hessel-Preis 2020 für zeitgenössische Literatur.

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