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Programm 2021

Hier finden Sie eine Übersicht unserer Veranstaltungen. Durch das Klicken auf das Feld "weiter" erhalten Sie weitere Informationen zur jeweiligen Veranstaltung.

Im Gedenken der Toten der Pandemie haben Déborah Heissler (Frankreich), Carolina Schutti (Österreich) und Jan Maria Kłoczowski (Polen) eigens für die Lesung verfasste Texte vorgetragen. “Worldwide Reading for the dead of the pandemic” ist eine Initiative des Internationalen Literaturfestivals Berlin. Auf der ganzen Welt wurden am 5. September 2021 Lesungen für die Toten der Pandemie veranstaltet.

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Vom 06.09. bis 01.10.2021 war unser Europamobil wieder in Brandenburg auf Tour und hat über 3.000 Schülerinnen und Schüler an 11 Schulen erreicht. Europamobil ist ein Projekt für Schüler*innen und Studierende: 20 Studierende aus 16 unterschiedlichen Ländern besuchten Schulen in ganz Brandenburg, um mit den Schüler*innen Workshops, Diskussionen und Animationen zu europäischen Themen durchzuführen.

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Im Rahmen des Großen Deutsch-Französischen Medienpreises fand am 9. September 2021 ein Online-Expertenforum zum Thema „Weltraum und Klima“ mit Dr. Josef Aschbacher, Generaldirektor der ESA, Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund, Direktorin der International Space University, Dr. Laurence Monnoyer-Smith, Direktorin für nachhaltige Entwicklung und Leistung des CNES, und Matthias Petschke, Direktor Raumfahrt in der Generaldirektion Verteidigungsindustrie und Weltraum (DEFIS.C) der Europäischen Kommission, statt.

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In den letzten Jahren haben Frankreich, Deutschland und Polen eine aktive Rolle in der EU-Erweiterungspolitik gegenüber dem Westlichen Balkan gespielt. Auch wenn sie erhebliche Unterschiede aufweisen, überschneiden sich ihre Ansätze in Schlüsselbereichen der EU-Westbalkan-Beziehungen.

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Die Stiftung Genshagen nimmt das 30. Jubiläum der Gründung des Weimarer Dreiecks 2021 zum Anlass, um unter der deutsch-portugiesisch-slowenischen Trio-Ratspräsidentschaft über den Wiederaufbau der Kultur in pandemischen Zeiten zu diskutieren. Über „Utopische Momente in der Pandemie. Neujustierung der Rolle der Kultur in der Gesellschaft“ sprachen Prof. Bérénice Hamidi-Kim, Universität Lyon, und Mechthild Eickhoff, Fonds Soziokultur.

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Am 4. und 5. Oktober 2021 fand im Schloss Genshagen der trilaterale Workshop „Stadt und Land – neue Spaltung in den Ländern des Weimarer Dreiecks?“ mit ca. 30 deutschen, französischen und polnischen Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Politik statt. Zentrale Themen waren Europapolitik, Landwirtschaft und Klima sowie die Frage nach divergierenden Werten und Interessen.

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