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Programm 2021

Hier finden Sie eine Übersicht unserer Veranstaltungen. Durch das Klicken auf das Feld "weiter" erhalten Sie weitere Informationen zur jeweiligen Veranstaltung.

Im Rahmen des Genshagener Forums für deutsch-französischen Dialog fand am 17. Juni eine Diskussionsveranstaltung mit Pascal Canfin, Vorsitzender des Ausschusses für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit im Europäischen Parlament, und Florence Schulz, Journalistin vom Tagesspiegel Background Energie & Klima zu der Frage statt, inwiefern der europäische Green Deal einen Paradigmenwechsel für die Wirtschaft bedeutet.

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Am 24.06.2021 fand unter dem Titel „Nie wieder? Das Wiederaufleben des Antisemitismus in Europa” eine Podiumsdiskussion in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund statt. Expertinnen und Experten aus Deutschland, Frankreich und Polen diskutierten über Antisemitismus und die damit verbundenen Herausforderungen in ihren Ländern und in Europa.

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Vom 2. bis zum 13. August 2021 waren die Autorin Maryja Martysevich und der Autor Uladzimir Lobach aus Belarus in der Stiftung Genshagen zu Gast. Bei einer Online-Diskussion sprachen sie über die aktuellen Ereignisse in Belarus, historische Aspekte und die Situation der Schriftstellerinnen und Schriftsteller.

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Vom 3.-13. August 2021 waren drei Tandems, bestehend aus Autorinnen/Autoren und Übersetzerinnen/Übersetzern aus Frankreich, Polen, Österreich und Deutschland im Schloss Genshagen zu Gast: die Autorin Pauline Delabroy-Allard und die Übersetzerin Sina de Malafosse, die Autorin Déborah Heissler und der Übersetzer Jan Maria Kłoczowski sowie die Autorin Carolina Schutti und die Übersetzerin Ewa Mikulska-Frindo. In drei Podcasts erfahren Sie mehr über die gemeinsame Arbeit an ihren Texten und Übersetzungen in der Stiftung Genshagen.

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Von August bis November 2021 lud die Stiftung Genshagen sechs deutsche und sechs polnische Kunstmuseen zum Austausch über die gegenwärtigen Herausforderungen der Museen ein. In vier Online-Treffen wurden verschiedene aktuelle Themen aus dem Museumsbereich diskutiert.

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In einer digitalen Paneldiskussion aus Anlass des 30. Jahrestages der Gründung des Weimarer Dreiecks, die am 2. September 2021 in Kooperation mit der Europa-Universität Viadrina und dem Centre Marc Bloch durchgeführt wurde, debattierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen nationalen und disziplinären Blickwinkeln die Perspektiven für eine Führungsrolle des Dreiecks in der Europäischen Union.

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