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01.12.2021 10:43 Alter: 55 days

Neue Sprachen für
den Planeten A

Foto © Stiftung Genshagen | René Arnold

Das polnische Online-Magazin „Dwutygodnikhttps://www.dwutygodnik.com/, das Goethe-Institut Warschau und die Stiftung Genshagen laden deutsche und polnische Autor*innen zur Auseinandersetzung mit den heute so wichtigen Fragen der Umwelt, des menschlichen Einflusses auf die Natur und der nachhaltigen Entwicklung ein. Sie schreiben über Ökologie, Klimakrise und die Beziehung zwischen Mensch und Natur. In ihren Texten widmen sie sich der nicht menschlichen Natur und versuchen, ihr eine Stimme zu geben.

Wenn die Gesellschaft weiterhin Teil des Ökosystems der Erde sein möchte, ist es notwendig, einen Schritt zurückzutreten – in eine Position der Demut gegenüber der Natur. In den Texten dieser Reihe machen die Autor*innen die anachronistische Gegenüberstellung von Natur und Kultur zum Thema und suchen nach neuen Erzählformen und Sprachen, um Menschen für die Bedürfnisse der Natur zu sensibilisieren. Dabei bietet die Kunst die Möglichkeit und den Raum für die notwendige Reform der Sprache zur Beschreibung der Welt.

Die Texte werden auf den Internetseiten der Projektpartner – Dwutygodnik, Goethe-Institut Warschau und Stiftung Genshagen – veröffentlicht. Das Projekt wird mit finanzieller Unterstützung der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit realisiert.

 

Anna Barcz: Terrazentrismus jetzt

Linn Burchert: Hoffen auf die Kunst - lohnend oder lähmend? Kunst und Klimapolitik 

Betsy Hartmann: Zielona nienawisc

Eva Horn: Literatur im Anthropozän 

Frank-M. Raddatz: DAS DIONYSISCHE UND DIE ANTHROPOZÄNE BÜHNE

Marcin Stachowicz: Spukhaus

Andreas Weber: Imago

Urszula Zajączkowska: Es geschieht bereits

 

Partner: Online-Magazin „Dwutygodnik“; Goethe-Institut Warschau

Förderer: Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit

Kontakt: Magdalena Nizioł