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Genshagener Schriften

Deutschland 25 Jahre nach der Einheit: Partner, Führungsmacht, Modell? – Perspektiven aus dem Weimarer Dreieck

Der dritte Band der Genshagener Schriften Deutschland 25 Jahre nach der Einheit: Partner, Führungsmacht, Modell? – Perspektiven aus dem Weimarer Dreieck erschien im Februar 2016. In diesem Sammelband blickt eine Gruppe namhafter Autorinnen und Autoren auf Deutschland 25 Jahre nach der Wiedervereinigung und fragt, was das heutige Deutschland ausmacht, wohin es sich entwickelt und vor allem, wie Deutschlands Nachbarn Frankreich und Polen die Entwicklung der Bundesrepublik seit der Wiedervereinigung wahrnehmen.

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Genshagener Papiere

Genshagener Papier N°25 “The Weimar Triangle and the future of the West”

September 2020

Hans Kundnani und Michał Kuź werfen in diesem Papier einen ausführlichen Blick auf die Zukunft des Westens in turbulenten weltpolitischen Zeiten. Nach einer Vorstellung verschiedener Konzepte des „Westens“ untersuchen sie die innere und äußere Dimension der Krise, welche die westliche Wertegemeinschaft ihrer Ansicht nach gegenwärtig durchläuft. Die drei Staaten des Weimarer Dreiecks spiegelten in ihren Beziehungen untereinander einige der Konfliktlinien dieser Krise wider. Nur wenn es Deutschland, Frankreich und Polen gelänge, ihre Differenzen beizulegen, könne das Weimarer Dreieck einer drohenden Fragmentierung des Westens, die von den Autoren als mögliches Zukunftsszenario gesehen wird, entgegenwirken.

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Genshagener Papier N°24 “The Third Side of the Weimar Triangle: Franco-Polish Relations in the Trilateral Context”

April 2020

Anfang Februar 2020 besuchte der französische Präsident Emmanuel Macron zum ersten Mal in seiner Amtszeit Polen. Der Besuch war auch eine Reaktion auf eine deutliche Verschlechterung der Beziehungen zwischen Paris und Warschau in den vergangenen Jahren und stark vom Bemühen geprägt, für neue Dynamik im bilateralen Verhältnis zwischen den beiden Staaten zu sorgen. Im Lichte von Macrons Polen-Besuch werfen Jérôme Heurtaux, Elsa Tulmets und Pawel Zerka einen umfassenden Blick auf den aktuellen Stand des oft als schwächste Seite des Weimarer Dreiecks beschriebenen französisch-polnischen Verhältnisses und machen einige konkrete Vorschläge, wie diese Beziehungen revitalisiert werden könnten.

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Genshagener Papier N°23: “The changing global order – Which role for the European Union?”

Oktober 2019

Seit 2008 organisieren die Stiftung Genshagen und die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam ein Format für junge außenpolitische Experten aus Frankreich, Deutschland und Polen, die "Weimar Young Perspectives (WYP)". In der 11. Ausgabe des Formats, die vom 21. bis 23. November 2018 in Berlin und Genshagen stattfand, befasste sich die Gruppe mit den neuesten Entwicklungen auf der globalen strategischen Bühne und insbesondere mit dem Handlungsspielraum, über den Europa angesichts dieser Entwicklungen verfügt. Das vorliegende Genshagener Papier stellt in einer Essaysammlung die Einschätzungen von drei dieser jungen Experten zur aktuellen globalen Rolle Europas vor.

 

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Genshagener Papier N°22: „Auflösung des politischen Systems und Herausforderung Europa: die Präsidentschaft von Emmanuel Macron am Scheideweg“

März 2019

Dieser Aufsatz des renommierten Politikwissenschaftlers Dominique Reynié ist ein Beitrag zur Analyse der Situation Frankreichs anderthalb Jahre nach der Wahl von Emmanuel Macron zum Präsidenten der Republik unter beispiellosen und unvorhersehbaren Bedingungen. Dieses im wahrsten Sinne außergewöhnliche Ereignis ist die Folge der politischen Krise in Frankreich, das Ergebnis alter Blockaden, die die französische Gesellschaft allmählich gelähmt haben, und die die aufeinanderfolgenden Mehrheiten nicht aufzuheben wussten, konnten oder wollten.

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Acting European

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Genshagener Noten

Genshagener Noten 10/2018

Im Rahmen der europäischen Veranstaltungsreihe „Akademie unter Bäumen“ hat sich die Stiftung Genshagen in Zusammenarbeit mit der Villa Decius Association und den Dialogues en humanité im Mai 2018 mit dem Thema „Das Europa der Grenzen“ befasst. Die Genshagener Note Nr. 10 dokumentiert diesen europäischen Austausch über die Frage, wie Kunst und Kultur dazu beitragen können, den Traum von einem offenen Europa auch in Zukunft Realität werden zu lassen. Künstler, Kulturschaffende und Vertreter der Zivilgesellschaft aus Deutschland, Frankreich, Polen, Italien, Schweden, Irland, Großbritannien und Israel konnten ihre Erfahrungen teilen und darüber debattieren, ob und wie Grenzen mit Kunst überwunden werden können.

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Genshagener Noten 9/2017

Die Genshagener Note Nr. 9 dokumentiert und reflektiert die im Rahmen der europäischen Veranstaltungsreihe "An den Grenzen der Zukunft" stattgefundenen Aktivitäten aus dem Jahr 2017. Ziel dieser Reihe ist, sich auf europäischer Ebene mit Herausforderungen und Zukunftsvisionen des Zusammenlebens aus der Perspektive von Kulturakteuren, Künstlern und junger Generationen theoretisch und künstlerisch praktisch auseinanderzusetzen.

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Genshagener Noten 8/2017

Die Genshagener Note Nr. 8 dokumentiert die europäische Veranstaltung „An den Grenzen der Zukunft“, die mit einem Nomadischen Labor (trilaterales künstlerisches Jugendaustauschprojekt) und einem europäischen Seminar im November 2016 stattfand. Gemeinsam mit dem französischen Partner Observatoire des politiques culturelles initiiert, war dies der Start für eine europäische Veranstaltungsreihe, die sich mit der Rolle und dem Beitrag der Künste, des Kultursektors und der Kulturellen Bildung in gesellschaftlichen Partizipations- und Integrationsprozessen auseinandersetzt.

The eighth Genshagener Note documents the European project “On the Threshold of the Future”, which took place with a Nomad’s Lab (a trilateral artistic youth exchange project) and a European seminar in November 2016. Initiated in cooperation with the French partner Observatoire des politiques culturelles, the conference marked the start of a European series of seminars which address the role and the contribution of arts, the cultural sector and arts education in societal processes of participation and integration.

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Genshagener Noten 7/2017

Alle zwei Jahre regt die Stiftung Genshagen im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Akademie unter Bäumen“ eine europäische Reflektion über gesellschaftsrelevante Fragen aus der Perspektive der Kunst und Kultur an. Im Mai 2016 haben wir uns mit dem Thema „Was darf die Kunst? Über die Freiheit der Kunst und die Wiederkehr des Religiösen“, befasst. In der Genshagener Note Nr. 7 finden Sie neben einem Einführungstext über die Zensur der Kunst in Frankreich auch Interviews, die einen Einblick in diese Debatte in sechs europäischen Ländern geben.

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