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Deutsch-französische Reflexionsgruppe

Die Deutsch-französische Reflexionsgruppe hat sich im Herbst 2014 auf Initiative der Stiftung Genshagen und des Comité d’études des relations franco-allemandes (Cerfa) des Institut français des relations internationales (Ifri) konstituiert. Sie vereint 20 französische und deutsche Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Journalismus sowie verwandten Bereichen.

Die Mitglieder der Deutsch-französischen Reflexionsgruppe treffen sich zwei Mal jährlich in Genshagen oder Paris, um ein im Zusammenhang mit der europäischen Integration stehendes Thema zu diskutieren. Aufbauend auf der gemeinsamen Analyse entwickelt die Gruppe konkrete deutsch-französische Politikempfehlungen, die als gemeinsames Positionspapier veröffentlicht werden. Die Deutsch-französische Reflexionsgruppe ist bestrebt, konstruktive Beiträge zur Europadebatte in Deutschland und Frankreich zu leisten.

Das nächste Treffen der Reflexionsgruppe wird am 23. und 24. Februar 2017 in Paris stattfinden und sich aus Anlass des 60. Jubiläums der Römischen Verträge der Zukunft der Europäischen Architektur widmen.

Informationen zur Arbeitssitzung vom Oktober 2016

Informationen zur Arbeitssitzung vom Februar 2016

Informationen zur Arbeitssitzung vom September 2015

Informationen zur Arbeitssitzung vom Februar 2015

Gründungsdokument

 

Kontakt: Isabelle Farçat

Die fünfte Arbeitssitzung der deutsch-französischen Reflexionsgruppe fand am 22. und 23. März 2017 in Paris statt. Sie wurde anlässlich des 60. Jahrestages des Vertrags von Rom organisiert und  widmete sich der Zukunft der Europäischen  Architektur. Zwanzig französische und deutsche Mitglieder (aus der akademischen und wissenschaftlichen Welt, der Wirtschaft und den Medien) entwickelten dabei ihr fünftes gemeinsames Arbeitspapier. Im Zuge der Arbeitssitzung hat die Arbeitsgruppe ein fünftes gemeinsames Papier entwickelt, welches keine Zukunft für die Europäischen Union ohne klare Differenzierung und Rückhalt von Berlin und Paris thematisiert.

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Anlässlich des 25. Jahrestags der Gründung des Weimarer Dreiecks haben sich die Deutsch-französische Reflexionsgruppe und der deutsch-polnische Gesprächskreis Kopernikus-Gruppe zu einer gemeinsamen Sitzung in Genshagen getroffen. Mit dem trilateralen Positionspapier formulieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen deutsch-französisch-polnischen Appell, den Zusammenhalt Europas durch gemeinsame Initiativen zu stärken.

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Mit dem 3. Positionspapier "Jetzt die Zukunft des Euro vorbereiten!" zeigt die Deutsch-französische Reflexionsgruppe, dass die Eurozone auf halbem Weg stecken geblieben ist. Deutschland und Frankreich müssen deshalb nun ihre Denkverbote überwinden und eine neue Diskussion über die Zukunft der Währungsunion anstoßen.

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Mit dem zweiten Positionspapier „Europa am Scheideweg: Die Sicherheits- und Verteidigungspolitik braucht deutsch-französische Initiativen“ führt die Deutsch-französische Reflexionsgruppe ihre gemeinsame Arbeit fort und plädiert für gemeinsame deutsch-französische Initiativen im Bereich der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik.

 

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Mit dem ersten Positionspapier „Frankreich, Deutschland und die Europäische Union am Scheideweg: Überlegungen für einen Neuanfang“ verortet sich die Deutsch-französische Reflexionsgruppe zunächst in der Debatte über Europa und stellt ihre Wahrnehmung der aktuellen politischen Lage zur Diskussion.

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