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Deutsch-französische Reflexionsgruppe

Die Deutsch-französische Reflexionsgruppe hat sich im Herbst 2014 auf Initiative der Stiftung Genshagen und des Comité d’études des relations franco-allemandes (Cerfa) des Institut français des relations internationales (Ifri) konstituiert. Sie vereint 20 französische und deutsche Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Journalismus sowie verwandten Bereichen.

Die Mitglieder der Deutsch-französischen Reflexionsgruppe treffen sich zwei Mal jährlich in Genshagen oder Paris, um ein im Zusammenhang mit der europäischen Integration stehendes Thema zu diskutieren. Aufbauend auf der gemeinsamen Analyse entwickelt die Gruppe konkrete deutsch-französische Politikempfehlungen, die als gemeinsames Positionspapier veröffentlicht werden. Die Deutsch-französische Reflexionsgruppe ist bestrebt, konstruktive Beiträge zur Europadebatte in Deutschland und Frankreich zu leisten.

Das nächste Treffen der Reflexionsgruppe findet im Oktober 2016 in Genshagen statt.

Gründungsdokument

Informationen zur Arbeitssitzung vom Februar 2015

Informationen zur Arbeitssitzung vom September 2015

Informationen zur Arbeitssitzung vom Februar 2016

Mit dem 3. Positionspapier "Jetzt die Zukunft des Euro vorbereiten!" zeigt die Deutsch-französische Reflexionsgruppe, dass die Eurozone auf halbem Weg stecken geblieben ist. Deutschland und Frankreich müssen deshalb nun ihre Denkverbote überwinden und eine neue Diskussion über die Zukunft der Währungsunion anstoßen.

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Mit dem zweiten Positionspapier „Europa am Scheideweg: Die Sicherheits- und Verteidigungspolitik braucht deutsch-französische Initiativen“ führt die Deutsch-französische Reflexionsgruppe ihre gemeinsame Arbeit fort und plädiert für gemeinsame deutsch-französische Initiativen im Bereich der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik.

 

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Mit dem ersten Positionspapier „Frankreich, Deutschland und die Europäische Union am Scheideweg: Überlegungen für einen Neuanfang“ verortet sich die Deutsch-französische Reflexionsgruppe zunächst in der Debatte über Europa und stellt ihre Wahrnehmung der aktuellen politischen Lage zur Diskussion.

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Ansprechpartnerin:
Dr. Elsa Tulmets
Projektleiterin