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Genshagener Noten

Auf Wunsch schicken wir Ihnen die Genshagener Noten auch per Post zu. Bitte wenden Sie sich an Alice Lorch und präzisieren Sie, welche Ausgabe(n) Sie interessieren.

Veranstaltungen 2013

Genshagener Noten

Die „Genshagener Noten“ sind eine Publikationsreihe des Bereichs „Kunst- und Kulturvermittlung in Europa“. Sie widmen sich aktuellen gesellschaftsrelevanten Themen aus der Sicht der Kunst und der Kultur. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der deutsch-französisch-polnischen Zusammenarbeit im europäischen Kontext.

Das flexible Format dieser Reihe erlaubt es in prägnanter Form Ergebnisse aus unseren Projekten darzustellen wie auch einzelne, von uns ausgesuchte Personen zu Wort kommen zu lassen. Ziel dieser Reihe ist es unsere Arbeit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Im Rahmen der europäischen Veranstaltungsreihe „Akademie unter Bäumen“ hat sich die Stiftung Genshagen in Zusammenarbeit mit der Villa Decius Association und den Dialogues en humanité im Mai 2018 mit dem Thema „Das Europa der Grenzen“ befasst. Die Genshagener Note Nr. 10 dokumentiert diesen europäischen Austausch über die Frage, wie Kunst und Kultur dazu beitragen können, den Traum von einem offenen Europa auch in Zukunft Realität werden zu lassen. Künstler, Kulturschaffende und Vertreter der Zivilgesellschaft aus Deutschland, Frankreich, Polen, Italien, Schweden, Irland, Großbritannien und Israel konnten ihre Erfahrungen teilen und darüber debattieren, ob und wie Grenzen mit Kunst überwunden werden können.

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Die Genshagener Note Nr. 9 dokumentiert und reflektiert die im Rahmen der europäischen Veranstaltungsreihe "An den Grenzen der Zukunft" stattgefundenen Aktivitäten aus dem Jahr 2017. Ziel dieser Reihe ist, sich auf europäischer Ebene mit Herausforderungen und Zukunftsvisionen des Zusammenlebens aus der Perspektive von Kulturakteuren, Künstlern und junger Generationen theoretisch und künstlerisch praktisch auseinanderzusetzen.

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Die Genshagener Note Nr. 8 dokumentiert die europäische Veranstaltung „An den Grenzen der Zukunft“, die mit einem Nomadischen Labor (trilaterales künstlerisches Jugendaustauschprojekt) und einem europäischen Seminar im November 2016 stattfand. Gemeinsam mit dem französischen Partner Observatoire des politiques culturelles initiiert, war dies der Start für eine europäische Veranstaltungsreihe, die sich mit der Rolle und dem Beitrag der Künste, des Kultursektors und der Kulturellen Bildung in gesellschaftlichen Partizipations- und Integrationsprozessen auseinandersetzt.

The eighth Genshagener Note documents the European project “On the Threshold of the Future”, which took place with a Nomad’s Lab (a trilateral artistic youth exchange project) and a European seminar in November 2016. Initiated in cooperation with the French partner Observatoire des politiques culturelles, the conference marked the start of a European series of seminars which address the role and the contribution of arts, the cultural sector and arts education in societal processes of participation and integration.

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Alle zwei Jahre regt die Stiftung Genshagen im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Akademie unter Bäumen“ eine europäische Reflektion über gesellschaftsrelevante Fragen aus der Perspektive der Kunst und Kultur an. Im Mai 2016 haben wir uns mit dem Thema „Was darf die Kunst? Über die Freiheit der Kunst und die Wiederkehr des Religiösen“, befasst. In der Genshagener Note Nr. 7 finden Sie neben einem Einführungstext über die Zensur der Kunst in Frankreich auch Interviews, die einen Einblick in diese Debatte in sechs europäischen Ländern geben.

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Die Beiträge der Genshagener Note Nr. 6 beziehen sich auf die Veranstaltung „Epoche des Gedenkens: zum Umgang mit Erinnerungskultur in der Einwanderungsgesellschaft“, die am 8. Oktober 2015 im Schloss Genshagen stattfand und in Zusammenarbeit mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. realisiert wurde.

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Die Genshagener Note Nº 5 blickt auf fünf Jahre deutsch-französische Schriftstellerresidenz im Rahmen des Franz-Hessel-Preises zurück und ist aus unterschiedlichen Beiträgen zusammengesetzt. Dieser deutsch-französische Literaturpreis wird seit 2010 von der Stiftung Genshagen und der Villa Gillet mit Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des französischen Ministère de la Culture et de la Communication vergeben.

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