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Genshagener Noten

Auf Wunsch schicken wir Ihnen die Genshagener Noten auch per Post zu. Bitte wenden Sie sich an lorch(at)stiftung-genshagen.de und präzisieren Sie, welche Ausgabe(n) Sie interessieren.

Veranstaltungen 2013

Genshagener Noten

Die „Genshagener Noten“ sind eine Publikationsreihe des Bereichs „Kunst- und Kulturvermittlung in Europa“. Sie widmen sich aktuellen gesellschaftsrelevanten Themen aus der Sicht der Kunst und der Kultur. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der deutsch-französisch-polnischen Zusammenarbeit im europäischen Kontext.

Das flexible Format dieser Reihe erlaubt es in prägnanter Form Ergebnisse aus unseren Projekten darzustellen wie auch einzelne, von uns ausgesuchte Personen zu Wort kommen zu lassen. Ziel dieser Reihe ist es unsere Arbeit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Die Genshagener Note Nr. 8 dokumentiert die europäische Veranstaltung „An den Grenzen der Zukunft“, die mit einem Nomadischen Labor (trilaterales künstlerisches Jugendaustauschprojekt) und einem europäischen Seminar im November 2016 stattfand. Gemeinsam mit dem französischen Partner Observatoire des politiques culturelles initiiert, war dies der Start für eine europäische Veranstaltungsreihe, die sich mit der Rolle und dem Beitrag der Künste, des Kultursektors und der Kulturellen Bildung in gesellschaftlichen Partizipations- und Integrationsprozessen auseinandersetzt.

The eighth Genshagener Note documents the European project “On the Threshold of the Future”, which took place with a Nomad’s Lab (a trilateral artistic youth exchange project) and a European seminar in November 2016. Initiated in cooperation with the French partner Observatoire des politiques culturelles, the conference marked the start of a European series of seminars which address the role and the contribution of arts, the cultural sector and arts education in societal processes of participation and integration.

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Alle zwei Jahre regt die Stiftung Genshagen im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Akademie unter Bäumen“ eine europäische Reflektion über gesellschaftsrelevante Fragen aus der Perspektive der Kunst und Kultur an. Im Mai 2016 haben wir uns mit dem Thema „Was darf die Kunst? Über die Freiheit der Kunst und die Wiederkehr des Religiösen“, befasst. In der Genshagener Note Nr. 7 finden Sie neben einem Einführungstext über die Zensur der Kunst in Frankreich auch Interviews, die einen Einblick in diese Debatte in sechs europäischen Ländern geben.

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Die Beiträge der Genshagener Note Nr. 6 beziehen sich auf die Veranstaltung „Epoche des Gedenkens: zum Umgang mit Erinnerungskultur in der Einwanderungsgesellschaft“, die am 8. Oktober 2015 im Schloss Genshagen stattfand und in Zusammenarbeit mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. realisiert wurde.

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Die Genshagener Note Nº 5 blickt auf fünf Jahre deutsch-französische Schriftstellerresidenz im Rahmen des Franz-Hessel-Preises zurück und ist aus unterschiedlichen Beiträgen zusammengesetzt. Dieser deutsch-französische Literaturpreis wird seit 2010 von der Stiftung Genshagen und der Villa Gillet mit Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des französischen Ministère de la Culture et de la Communication vergeben.

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Die 4. Genshagener Note widmet sich der internationalen Veranstaltung „Kunst tut Not: Roma in Europa – eine Akademie unter Bäumen“, die im September 2014 stattfand und in Zusammenarbeit mit der Hildegard Lagrenne Stiftung für Bildung, Inklusion und Teilhabe von Sinti und Roma in Deutschland realisiert wurde. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage welche Rolle Kunst und Kultur bei der Inklusion bzw. Diskriminierung der Roma spielen und ob sie einen Beitrag zum Abbau von Vorurteilen leisten können.

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Die Beiträge der Genshagener Noten Nr. 3 beziehen sich auf die Fachtagung „Plattform Theater – Darstellende Künste im Umbruch“, die vom 10. bis 12. Juni 2013 im Schloss Genshagen stattfand.

Mehr als einhundert Gäste aus allen Bereichen des Theaters und Tanzes kamen in Genshagen zusammen, um neuste Tendenzen und Herausforderungen der Vermittlungsarbeit im Bereich der Darstellenden Künste zu betrachten; auch die europäische Perspektive wurde dabei mit einbezogen. Die kulturelle Vielfalt spiegelt sich in den Beiträgen dieser Publikation wieder.

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