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Genshagener Noten

Auf Wunsch schicken wir Ihnen die Genshagener Noten auch per Post zu. Bitte wenden Sie sich an lorch(at)stiftung-genshagen.de und präzisieren Sie, welche Ausgabe(n) Sie interessieren.

Veranstaltungen 2013

Genshagener Noten

Die „Genshagener Noten“ sind eine Publikationsreihe des Bereichs „Kunst- und Kulturvermittlung in Europa“. Sie widmen sich aktuellen gesellschaftsrelevanten Themen aus der Sicht der Kunst und der Kultur. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der deutsch-französisch-polnischen Zusammenarbeit im europäischen Kontext.

Das flexible Format dieser Reihe erlaubt es in prägnanter Form Ergebnisse aus unseren Projekten darzustellen wie auch einzelne, von uns ausgesuchte Personen zu Wort kommen zu lassen. Ziel dieser Reihe ist es unsere Arbeit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Die Genshagener Noten erscheinen mehrmals im Jahr, sind online zugänglich und liegen teilweise auch in gedruckter Form vor.

Die Beiträge der Genshagener Note Nr. 6 beziehen sich auf die Veranstaltung „Epoche des Gedenkens: zum Umgang mit Erinnerungskultur in der Einwanderungsgesellschaft“, die am 8. Oktober 2015 im Schloss Genshagen stattfand und in Zusammenarbeit mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. realisiert wurde.

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Die Genshagener Note Nº 5 blickt auf fünf Jahre deutsch-französische Schriftstellerresidenz im Rahmen des Franz-Hessel-Preises zurück und ist aus unterschiedlichen Beiträgen zusammengesetzt. Dieser deutsch-französische Literaturpreis wird seit 2010 von der Stiftung Genshagen und der Villa Gillet mit Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des französischen Ministère de la Culture et de la Communication vergeben.

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Die 4. Genshagener Note widmet sich der internationalen Veranstaltung „Kunst tut Not: Roma in Europa – eine Akademie unter Bäumen“, die im September 2014 stattfand und in Zusammenarbeit mit der Hildegard Lagrenne Stiftung für Bildung, Inklusion und Teilhabe von Sinti und Roma in Deutschland realisiert wurde. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage welche Rolle Kunst und Kultur bei der Inklusion bzw. Diskriminierung der Roma spielen und ob sie einen Beitrag zum Abbau von Vorurteilen leisten können.

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Die Beiträge der Genshagener Noten Nr. 3 beziehen sich auf die Fachtagung „Plattform Theater – Darstellende Künste im Umbruch“, die vom 10. bis 12. Juni 2013 im Schloss Genshagen stattfand.

Mehr als einhundert Gäste aus allen Bereichen des Theaters und Tanzes kamen in Genshagen zusammen, um neuste Tendenzen und Herausforderungen der Vermittlungsarbeit im Bereich der Darstellenden Künste zu betrachten; auch die europäische Perspektive wurde dabei mit einbezogen. Die kulturelle Vielfalt spiegelt sich in den Beiträgen dieser Publikation wieder.

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Unsere 2. Genshagener Noten widmen sich dem deutsch-französischen Kolloquium „Kunst und Sprache“, das am 22. und 23. Mai 2013 im Schloss Genshagen stattgefunden hat. Veranstaltet wurde es von der Stiftung Genshagen in Partnerschaft mit der Stiftung Hippocrène. Beiden Stiftungen war es ein gemeinsames Anliegen, das Projekt Europa mit den Mitteln und der Sprache der Kunst nachhaltig zu stärken und im Jubiläumsjahr 2013, in welchem in Deutschland und Frankreich an die Unterzeichnung des Elyséevertrages vor fünfzig Jahren und dessen weitreichenden Folgen erinnert wurde,  ein starkes deutsch-französisches Plädoyer für die kulturelle Vielfalt Europas zu formulieren.

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In unserer ersten „Genshagener Note“ widmen wir uns dem Symposium „Kunst der Vermittlung – Vermittlung der Kunst“ und der Verleihung des BKM-Preises Kulturelle Bildung 2012 in der Form einer Reportage. Weitere „Genshagener Noten“ werden uns die Möglichkeit geben, Positionen zu bestimmten Themen zu veröffentlichen oder Ihnen einzelne Projekte vorzustellen.

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