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Genshagener Papiere

Auf Wunsch schicken wir Ihnen die Genshagener Papiere auch per Post zu. Bitte wenden Sie sich an Tobias Koepf und präzisieren Sie, welche Ausgabe(n) Sie interessieren.

Genshagener Papiere

Die „Genshagener Papiere“ widmen sich europapolitischen Themen im Allgemeinen sowie der bi- und trilateralen Kooperation zwischen Deutschland, Frankreich und Polen. Ziel dieser Reihe ist es, die Ergebnisse der Stiftungsarbeit einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Durch das flexible Publikationsformat umfasst die Reihe ebenso policy-orientierte wie stärker essayistisch und wissenschaftlich ausgerichtete Texte. Autoren sind sowohl etablierte als auch jüngere Wissenschaftler, europapolitische Experten und Journalisten.

Die Genshagener Papiere erscheinen mehrmals pro Jahr, sind online zugänglich und liegen teilweise auch in gedruckter Form vor. Auf Anfrage schicken wir Ihnen die Papiere gerne zu.

 

November 2021

Zwischen Anfang Mai und Ende Juni 2021 haben deutsche, französische und polnische Autorinnen und Autoren zu der von der Stiftung Genshagen veröffentlichten Online-Publikationsreihe „30 Jahre Weimarer Dreieck – Idee von gestern oder Konzept von morgen?“ beigetragen. Das vorliegende Genshagener Papier versammelt die acht erschienenen Texte in einem kompakten Format. Ziel der Reihe war es, die gegenwärtige Verfasstheit des Weimarer Dreiecks drei Jahrzehnte nach seiner Gründung sowie die Potenziale für dessen künftige Ausgestaltung kritisch zu beleuchten.

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März 2021

In der neuesten Ausgabe der Publikationsreihe „Genshagener Papiere“ analysieren Florent Marciacq und Tomasz Żornaczuk die Rolle Deutschlands, Frankreichs und Polens gegenüber dem Westlichen Balkan – und wie deren Zusammenarbeit im Rahmen des Weimarer Dreiecks Stabilität, politischen Wandel und die EU-Annäherung der Region stärken kann.

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November 2020

Das Papier besteht aus einer Sammlung von zehn Kurzbeiträgen, die zwischen April und September 2020 in einer von der Stiftung Genshagen initiierten Online-Publikationsreihe mit dem Titel “Acting European? The European Union and the Weimar Triangle in the Coronavirus Crisis” veröffentlicht wurden. Ziel der Reihe war es, die politischen Reaktionen und Lösungsansätze zur Bewältigung der langfristigen Auswirkungen der Corona-Pandemie sowohl innerhalb der Länder des Weimarer Dreiecks als auch auf EU-Ebene zu beleuchten.

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September 2020

Hans Kundnani und Michał Kuź werfen in diesem Papier einen ausführlichen Blick auf die Zukunft des Westens in turbulenten weltpolitischen Zeiten. Nach einer Vorstellung verschiedener Konzepte des „Westens“ untersuchen sie die innere und äußere Dimension der Krise, welche die westliche Wertegemeinschaft ihrer Ansicht nach gegenwärtig durchläuft. Die drei Staaten des Weimarer Dreiecks spiegelten in ihren Beziehungen untereinander einige der Konfliktlinien dieser Krise wider. Nur wenn es Deutschland, Frankreich und Polen gelänge, ihre Differenzen beizulegen, könne das Weimarer Dreieck einer drohenden Fragmentierung des Westens, die von den Autoren als mögliches Zukunftsszenario gesehen wird, entgegenwirken.

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April 2020

Anfang Februar 2020 besuchte der französische Präsident Emmanuel Macron zum ersten Mal in seiner Amtszeit Polen. Der Besuch war auch eine Reaktion auf eine deutliche Verschlechterung der Beziehungen zwischen Paris und Warschau in den vergangenen Jahren und stark vom Bemühen geprägt, für neue Dynamik im bilateralen Verhältnis zwischen den beiden Staaten zu sorgen. Im Lichte von Macrons Polen-Besuch werfen Jérôme Heurtaux, Elsa Tulmets und Pawel Zerka einen umfassenden Blick auf den aktuellen Stand des oft als schwächste Seite des Weimarer Dreiecks beschriebenen französisch-polnischen Verhältnisses und machen einige konkrete Vorschläge, wie diese Beziehungen revitalisiert werden könnten.

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Oktober 2019

Seit 2008 organisieren die Stiftung Genshagen und die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam ein Format für junge außenpolitische Experten aus Frankreich, Deutschland und Polen, die "Weimar Young Perspectives (WYP)". In der 11. Ausgabe des Formats, die vom 21. bis 23. November 2018 in Berlin und Genshagen stattfand, befasste sich die Gruppe mit den neuesten Entwicklungen auf der globalen strategischen Bühne und insbesondere mit dem Handlungsspielraum, über den Europa angesichts dieser Entwicklungen verfügt. Das vorliegende Genshagener Papier stellt in einer Essaysammlung die Einschätzungen von drei dieser jungen Experten zur aktuellen globalen Rolle Europas vor.

 

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