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Genshagener Papiere

Auf Wunsch schicken wir Ihnen die Genshagener Papiere auch per Post zu. Bitte wenden Sie sich an Charlotte Müller und präzisieren Sie, welche Ausgabe(n) Sie interessieren.

Genshagener Papiere

Die „Genshagener Papiere“ widmen sich europapolitischen Themen im Allgemeinen sowie der bi- und trilateralen Kooperation zwischen Deutschland, Frankreich und Polen. Ziel dieser Reihe ist es, die Ergebnisse der Stiftungsarbeit einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Durch das flexible Publikationsformat umfasst die Reihe ebenso policy-orientierte wie stärker essayistisch und wissenschaftlich ausgerichtete Texte. Autoren sind sowohl etablierte als auch jüngere Wissenschaftler, europapolitische Experten und Journalisten.

Die Genshagener Papiere erscheinen mehrmals pro Jahr, sind online zugänglich und liegen teilweise auch in gedruckter Form vor. Auf Anfrage schicken wir Ihnen die Papiere gerne zu.

 

Januar 2014

Seit Maastricht haben sich die europäischen Debatten zu sehr auf institutionelle Fragen konzentriert und dabei zu Unverständnis und Ablehnung bei den Bürgern geführt. Bevor eine neue Reform der Institutionen in Betracht gezogen wird, scheint es somit dringend geboten, ein Europa der Politik (policies) und nicht der Politiker zu schaffen.

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Juni 2013

Die Institutionalisierung der bilateralen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich hat einen Grad erreicht, der in der Geschichte der internationalen Beziehungen einzigartig ist. Sie ist Ausdruck des Willens beider Staaten, eine neue Form des Regierens zu schaffen, die im europäischen Mehrebenensystem zwischen der nationalen und der europäischen Ebene angesiedelt ist.

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April 2013

In diesem Papier geht es um die Schlüsselfragen in den beiden für das transatlantische Verhältnis zentralen Feldern Sicherheit und Handel. Wodurch sollten sich solide sicherheits- und handelspolitische Beziehungen zwischen Europa und den USA auszeichnen? Wie viel Spielraum gibt es in Zeiten immer geringerer finanzieller Ressourcen? Und zu welchen Maßnahmen sind die europäischen Regierungen bereit? Insbesondere Deutschland und Frankreich, als Motoren der europäischen Integration und Führungsnationen bei der Lösung der Eurokrise, werden nicht umhin kommen, zu diesen Fragen Position zu beziehen.

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Dezember 2012

Um die Kluft zwischen der sicherheits- und verteidigungspolitischen Handlungsfähigkeit einerseits und dem ökonomischen Gewicht der EU andererseits zu überwinden, steht derzeit die alte Idee einer europäischen Armee wieder verstärkt in der Diskussion. Claudia Major analysiert in ihrem Papier die Voraussetzungen für die Schaffung einer europäischen Armee. Ferner geht sie der Frage nach, wie sinnvoll und realistisch das Konzept heute ist und welche Entwicklungsszenarien vorstellbar sind.

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April 2012

Europa steckt in einer Identitätskrise. Hinter dem aktuellen Krisenmanagement verblassen die Grundideen der europäischen Einigung, das politische Führungspersonal lässt sich von nationalen Egoismen leiten, statt klare Orientierung zu bieten, und die Büger begegnen der europäischen Integration mit zunehmendem Unverständnis. Aber noch kann Europa seinen Abstieg abwenden. Dafür muss es die Krise als Chance zur Neudefinition Europas als europäischem Zukunftsprojekt nutzen und seine Prioritäten neu formulieren. Denn eines ist unstrittig: Kein Mitgliedsland der EU kann im nationalen Alleingang den Weg aus der Krise schaffen.

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November 2011

Im Rahmen des zweiten Genshagener Forums für deutsch-französischen Dialog zum Thema „Migration und Integration: nationale Herausforderungen – europäische Perspektive” haben die Stiftung Genshagen und das Institut Montaigne eine deutsch-französische Umfrage in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse in der 8. Ausgabe der Genshagener Papiere präsentiert werden.

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