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Genshagener Papiere

Auf Wunsch schicken wir Ihnen die Genshagener Papiere auch per Post zu. Bitte wenden Sie sich an Charlotte Müller und präzisieren Sie, welche Ausgabe(n) Sie interessieren.

Genshagener Papiere

Die „Genshagener Papiere“ widmen sich europapolitischen Themen im Allgemeinen sowie der bi- und trilateralen Kooperation zwischen Deutschland, Frankreich und Polen. Ziel dieser Reihe ist es, die Ergebnisse der Stiftungsarbeit einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Durch das flexible Publikationsformat umfasst die Reihe ebenso policy-orientierte wie stärker essayistisch und wissenschaftlich ausgerichtete Texte. Autoren sind sowohl etablierte als auch jüngere Wissenschaftler, europapolitische Experten und Journalisten.

Die Genshagener Papiere erscheinen mehrmals pro Jahr, sind online zugänglich und liegen teilweise auch in gedruckter Form vor. Auf Anfrage schicken wir Ihnen die Papiere gerne zu.

 

April 2012

Europa steckt in einer Identitätskrise. Hinter dem aktuellen Krisenmanagement verblassen die Grundideen der europäischen Einigung, das politische Führungspersonal lässt sich von nationalen Egoismen leiten, statt klare Orientierung zu bieten, und die Büger begegnen der europäischen Integration mit zunehmendem Unverständnis. Aber noch kann Europa seinen Abstieg abwenden. Dafür muss es die Krise als Chance zur Neudefinition Europas als europäischem Zukunftsprojekt nutzen und seine Prioritäten neu formulieren. Denn eines ist unstrittig: Kein Mitgliedsland der EU kann im nationalen Alleingang den Weg aus der Krise schaffen.

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November 2011

Im Rahmen des zweiten Genshagener Forums für deutsch-französischen Dialog zum Thema „Migration und Integration: nationale Herausforderungen – europäische Perspektive” haben die Stiftung Genshagen und das Institut Montaigne eine deutsch-französische Umfrage in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse in der 8. Ausgabe der Genshagener Papiere präsentiert werden.

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Juli 2011

Die vorliegende Publikation ist aus einer Konferenz hervorgegangen, die gemeinsam von der Stiftung Genshagen und der Friedrich-Ebert-Stiftung, in Kooperation mit DemosEuropa, im Herbst 2010 in Warschau unter dem Titel „EU-NATO-Russland: Von Konkurrenten zu globalen Sicherheitspartnern?” organisiert wurde. Diese Konferenz fand im Rahmen des Projekts „Netzwerk Weimarer Dreieck – europäische Fachgespräche” statt.

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März 2011

Das Krisenmanagement der Europäischen Union befindet sich in einer kritischen Phase. Die EU steht vor der Aufgabe, die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik und den erst kürzlich eingerichteten Europäischen Auswärtigen Dienst auf eine fundierte Basis zu stellen, um ihrer zivil-militärischen Identität treu bleiben zu können. Eine kürzliche Inititative der Staaten des Weimarer Dreiecks – Frankreich, Deutschland und Polen gab neue Impulse für die Fortentwicklung einer ganzheitlichen Strategie der Krisenbewältigung.

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Februar 2011

Am 7. Februar 2011 trafen sich die Staats- und Regierungschefs der Länder des Weimarer Dreiecks, Angela Merkel, Nicolas Sarkozy und Bronisław Komorowski, in Warschau, um u.a. über die Zukunft der trilateralen Kooperation im Allgemeinen und der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik im Besonderen zu diskutieren. Die Europaminister der drei Länder waren fast genau ein Jahr zuvor zusammen gekommen. Damals standen Fragen einer gemeinsamen Wirtschaftsstrategie für Europa und der Klimapolitik auf der Agenda. Kann das Weimarer Dreieck auf diesen Gebieten eine bedeutende Rolle spielen? Sein 1991 definiertes Ziel, Polen und die neuen Demokratien Mittel- und Osteuropas an die Europäische Union heranzuführen, ist längst Realität geworden. Welche Impulse kann die Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Polen und Frankreich heute für Europa generieren.

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Januar 2011

Diese Publikation entstand im Kontext der Konferenz "Bologna 2020 - Zur Zukunft des Europäischen Hochschulraums", die im April 2010 im Schloss Genshagen stattgefunden hat. Sie wurde vom Bologna-Zentrum der Hochschulrektorenkonferenz und der Stiftung Genshagen unter Beteiligung der Rektorenkonferenzen aus Frankreich und Polen durchgeführt.

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