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Kunst- und Kulturvermittlung in Europa

Mit der Schriftenreihe Kunst- und Kulturvermittlung in Europa beabsichtigt die Stiftung Genshagen, das Potential der Künste in politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Vermittlungsprozessen in den Fokus zu rücken. Die zunächst auf acht Bände begrenzte Schriftenreihe setzt sich zum Ziel, auf Stellungnahmen zeitgenössischer Forscher und Intellektueller, politischer Entscheidungsträger, aber auch Künstler und Kulturvermittler aufmerksam zu machen. Ihren sparten- und fächerübergreifenden Diskurs gilt es zu dokumentieren, um ihn in die Fachdiskussionen rund um die „Kunst-und Kulturvermittlung in Europa“ einzuspeisen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei stets auf Neuentwicklungen der digitalen Medien, der Notwendigkeit eines aktuellen interkulturellen Dialogs, und der Beachtung rasanter politischer Entwicklungen in Europa, die das Potential der Künste herausfordern und in Frage stellen.

Alle Bände sind darauf ausgerichtet, auf dem Fundament des kulturell neu begründeten „Weimarer Dreiecks“ den europäischen Dialog mit den Mitteln und mit der Sprache der Kunst interdisziplinär und kreativ zu bereichern.

Erster Band der Schriftenreihe Kunst- und Kulturvermittlung in Europa der Stiftung Genshagen

Wolfgang Schneider, Jean-Pierre Saez, Marie-Christine Bordeaux, Christel Hartmann-Fritsch (Hrsg.)

Am Beispiel von Deutschland und Frankreich zeigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Akteurinnen und Akteure der Kulturellen Bildung in diesem zweisprachigen, länderübergreifenden Werk auf, wie Kulturelle Bildung als Notwendigkeit und als Ziel im grenzüberschreitenden Zusammenspiel erreicht werden kann. Sie stellen aktuelle Diskurse vor, berichten von gelungenen Modellen und Projekten, von Hindernissen und Herausforderungen.

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