Sie befinden sich hier: Start Publikationen Teilen Facebook LinkedIn E-Mail Endlich zusammen für Europa? Frankreich und Deutschland nach den Wahlen N° 3 Wachsende Skepsis, divergierende Prioritäten – Polens Blick auf die deutsch-französische Europapolitik Oktober 2022 Die Vorstellungen über die zukünftige Ausgestaltung der EU klaffen im Weimarer Dreieck weit auseinander. Eine Weiterentwicklung in Richtung eines supranational-föderalistischen Europas – wie Frankreich und Deutschland es anstreben – lehnt die PiSRegierung ebenso ab wie einen Verfassungskonvent, der den Weg dorthin ebnen könnte. Lediglich auf dem Gebiet der EU-Erweiterungspolitik lässt sich eine Annäherung erkennen. Von den Oppositionsparteien wird die Linie der Regierung jedoch nicht geteilt. Polens künftiger europapolitischer Kurs wird daher wesentlich vom Ausgang der Wahlen im Herbst 2023 abhängen. Endlich zusammen für Europa? Frankreich und Deutschland nach den Wahlen N° 2 Frankreichs Europapolitik: Zwischen Führungsrolle und innenpolitischen Zwängen Oktober 2022 Emmanuel Macron wurde mit einem proeuropäischen Programm wiedergewählt. Mangels einer absoluten Mehrheit in der französischen Nationalversammlung und angesichts einer starken euroskeptischen Opposition wird er es in Sachen Europapolitik jedoch schwerer haben als in seiner ersten Amtszeit. Frankreich wird unter Macron sein europapolitisches Engagement fortsetzen, sei es mit Blick auf die wirtschaftliche Wiederbelebung, die Verteidigung oder die Unterstützung der Ukraine. Dies wird jedoch nicht zwangsläufig mit einem Aufruf zur Reform der EUVerträge einhergehen. Die deutsche Bundesregierung muss sich im Klaren darüber sein, dass Macron in seiner zweiten Amtszeit die Hände in EUpolitischen Belangen stärker gebunden sein werden, auch wenn die Bedeutung Europas durch den Krieg in der Ukraine sogar noch gewachsen ist. Endlich zusammen für Europa? Frankreich und Deutschland nach den Wahlen N° 1 Vom Krisenmanager zum Gestalter? Deutschlands Europapolitik unter der Ampelkoalition September 2022 Der Amtsantritt der Ampelkoalition im Dezember 2021 führt europapolitisch zu neuen Akzenten. Die Bundesregierung setzt sich dezidiert für eine supranationale Weiterentwicklung der EU ein und distanziert sich damit von der Tendenz der Merkel-Ära, intergouvernementalen Lösungen den Vorzug zu geben. Darüber hinaus hat sie den Anspruch, sich aktiver in die Debatten über die künftige Entwicklung der EU einzubringen – sowohl in Bezug auf die Vertiefung der Institutionen und Politikfelder als auch die geografische Erweiterung. Tagungsbericht „Art and Culture make a Difference. On the Role of Arts and Cultural Education in Rural Areas“ Juni 2022 Der Tagungsbericht „Art and Culture make a Difference. On the Role of Arts and Cultural Education in Rural Areas“ fasst die Ergebnisse der europäischen Online-Konferenz vom November 2021 zusammen, zu der Wissenschaftler*innen der BMBF-Förderrichtlinie „Kulturelle Bildung in ländlichen Räumen“ mit Teilnehmer*innen aus Forschung und Praxis zusammengekommen sind, um die Rolle der Kulturellen Bildung im ländlichen Raum und ihre Zukunftsperspektiven grenzüberschreitend zu diskutieren. Franz-Hessel-Preis Dossier Franz-Hessel-Preis 2021 März 2022 Der deutsch-französische Literaturpreis wurde von der Stiftung Genshagen (Berlin-Brandenburg) und der Villa Gillet (Lyon) ins Leben gerufen. Seit 2010 wird diese Auszeichnung jährlich mit Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und des französischen Ministère de la Culture verliehen. Je eine Autorin oder ein Autor aus dem deutschen und französischen Sprachraum erhalten den mit 10.000 Euro dotierten Franz-Hessel-Preis. Wiederaufbau und Nachhaltigkeit von Kultur in pandemischen Zeiten März 2022 Die Publikation enthält Analysen, Lösungsansätze und Praxisbeispiele aus Frankreich, Polen, Slowenien, Portugal und Deutschland und baut auf der gleichnamigen Veranstaltungsreihe im Herbst 2021 auf. Umfrage „Mit Respekt für die Vergangenheit, mit Mut für die Zukunft – Deutsche, polnische und französische Wahrnehmungen Februar 2022 Die vorliegende Publikation stellt die Ergebnisse einer gemeinsam von der Stiftung Genshagen, dem Institut für Öffentliche Angelegenheiten (ISP) Warschau sowie den Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Frankreich und Polen durchgeführten Umfrage vor, in der die Einstellungen der Bevölkerungen in Deutschland, Polen und Frankreich gegenüber dem Weimarer Dreieck und seiner Bedeutung innerhalb der Europäischen Union (EU) untersucht wurden. Re-engaging the Western Balkans – What Goals, What Tools? Januar 2022 Die Weimar Plus Working Discussion "Re-engaging the Western Balkans - What Goals, What Tools?" vom 9. Dezember 2021 ging der Frage nach, wie die EU gegenwärtigen Herausforderungen, mit denen sie sich in ihrer Erweiterungspolitik gegenüber dem Westlichen Balkan konfrontiert sieht, begegnen sollte und welchen Beitrag die Staaten des Weimarer Dreiecks hierzu leisten können. Das vorliegende Resümee bietet einen Überblick über die im Rahmen der Tagung diskutierten Inhalte. Akademie unter Bäumen Europas Umgang mit Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten Januar 2022 Fünf Stimmen aus Benin, Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Deutschland und Belgien geben aus unterschiedlichen Perspektiven Einblicke in die Debatte um den Umgang mit Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten in ihren jeweiligen Ländern. Die Online-Publikation ist im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Akademie unter Bäumen“ entstanden. Neue Sprachen für den Planeten A Dezember 2021 Das Online-Magazin „Dwutygodnik“, das Goethe-Institut Warschau und die Stiftung Genshagen luden 2021 zur Lektüre der Texte von deutschen und polnischen Autor*innen ein, die über Ökologie, Klimakrise und die Beziehung zwischen Mensch und Natur schrieben. Dabei suchten sie nach neuen Erzählformen und Sprachen, um Menschen für die Bedürfnisse der Natur zu sensibilisieren. Genshagener Papier N° 28 "30 Jahre Weimarer Dreieck: Idee von gestern oder Konzept für morgen?" November 2021 Zwischen Anfang Mai und Ende Juni 2021 haben deutsche, französische und polnische Autorinnen und Autoren zu der von der Stiftung Genshagen veröffentlichten Online-Publikationsreihe „30 Jahre Weimarer Dreieck – Idee von gestern oder Konzept von morgen?“ beigetragen. Das vorliegende Genshagener Papier versammelt die acht erschienenen Texte in einem kompakten Format. Ziel der Reihe war es, die gegenwärtige Verfasstheit des Weimarer Dreiecks drei Jahrzehnte nach seiner Gründung sowie die Potenziale für dessen künftige Ausgestaltung kritisch zu beleuchten. 30 Jahre Weimarer Dreieck N°8 Vertrauen herstellen, Vielfalt moderieren, Verantwortung übernehmen – neue Ziele für das Weimarer Dreieck Juni 2021 Das Weimarer Dreieck hat mit dem EU-Beitritt Polens seine ursprüngliche Raison d’Être verloren und es anschließend versäumt, sich neue Ziele zu setzen. Gegenwärtig leidet es darüber hinaus unter starken internen Interessen- und Wertekonflikten. Diese müssen dringend überwunden und neue, zeitgemäße Ziele für das Dreieck definiert werden. Nur dann werden Frankreich, Polen und Deutschland künftig gemeinsam eine konstruktive Führungsrolle in der EU und Verantwortung für Europa übernehmen können.
Endlich zusammen für Europa? Frankreich und Deutschland nach den Wahlen N° 3 Wachsende Skepsis, divergierende Prioritäten – Polens Blick auf die deutsch-französische Europapolitik Oktober 2022 Die Vorstellungen über die zukünftige Ausgestaltung der EU klaffen im Weimarer Dreieck weit auseinander. Eine Weiterentwicklung in Richtung eines supranational-föderalistischen Europas – wie Frankreich und Deutschland es anstreben – lehnt die PiSRegierung ebenso ab wie einen Verfassungskonvent, der den Weg dorthin ebnen könnte. Lediglich auf dem Gebiet der EU-Erweiterungspolitik lässt sich eine Annäherung erkennen. Von den Oppositionsparteien wird die Linie der Regierung jedoch nicht geteilt. Polens künftiger europapolitischer Kurs wird daher wesentlich vom Ausgang der Wahlen im Herbst 2023 abhängen.
Endlich zusammen für Europa? Frankreich und Deutschland nach den Wahlen N° 2 Frankreichs Europapolitik: Zwischen Führungsrolle und innenpolitischen Zwängen Oktober 2022 Emmanuel Macron wurde mit einem proeuropäischen Programm wiedergewählt. Mangels einer absoluten Mehrheit in der französischen Nationalversammlung und angesichts einer starken euroskeptischen Opposition wird er es in Sachen Europapolitik jedoch schwerer haben als in seiner ersten Amtszeit. Frankreich wird unter Macron sein europapolitisches Engagement fortsetzen, sei es mit Blick auf die wirtschaftliche Wiederbelebung, die Verteidigung oder die Unterstützung der Ukraine. Dies wird jedoch nicht zwangsläufig mit einem Aufruf zur Reform der EUVerträge einhergehen. Die deutsche Bundesregierung muss sich im Klaren darüber sein, dass Macron in seiner zweiten Amtszeit die Hände in EUpolitischen Belangen stärker gebunden sein werden, auch wenn die Bedeutung Europas durch den Krieg in der Ukraine sogar noch gewachsen ist.
Endlich zusammen für Europa? Frankreich und Deutschland nach den Wahlen N° 1 Vom Krisenmanager zum Gestalter? Deutschlands Europapolitik unter der Ampelkoalition September 2022 Der Amtsantritt der Ampelkoalition im Dezember 2021 führt europapolitisch zu neuen Akzenten. Die Bundesregierung setzt sich dezidiert für eine supranationale Weiterentwicklung der EU ein und distanziert sich damit von der Tendenz der Merkel-Ära, intergouvernementalen Lösungen den Vorzug zu geben. Darüber hinaus hat sie den Anspruch, sich aktiver in die Debatten über die künftige Entwicklung der EU einzubringen – sowohl in Bezug auf die Vertiefung der Institutionen und Politikfelder als auch die geografische Erweiterung.
Tagungsbericht „Art and Culture make a Difference. On the Role of Arts and Cultural Education in Rural Areas“ Juni 2022 Der Tagungsbericht „Art and Culture make a Difference. On the Role of Arts and Cultural Education in Rural Areas“ fasst die Ergebnisse der europäischen Online-Konferenz vom November 2021 zusammen, zu der Wissenschaftler*innen der BMBF-Förderrichtlinie „Kulturelle Bildung in ländlichen Räumen“ mit Teilnehmer*innen aus Forschung und Praxis zusammengekommen sind, um die Rolle der Kulturellen Bildung im ländlichen Raum und ihre Zukunftsperspektiven grenzüberschreitend zu diskutieren.
Franz-Hessel-Preis Dossier Franz-Hessel-Preis 2021 März 2022 Der deutsch-französische Literaturpreis wurde von der Stiftung Genshagen (Berlin-Brandenburg) und der Villa Gillet (Lyon) ins Leben gerufen. Seit 2010 wird diese Auszeichnung jährlich mit Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und des französischen Ministère de la Culture verliehen. Je eine Autorin oder ein Autor aus dem deutschen und französischen Sprachraum erhalten den mit 10.000 Euro dotierten Franz-Hessel-Preis.
Wiederaufbau und Nachhaltigkeit von Kultur in pandemischen Zeiten März 2022 Die Publikation enthält Analysen, Lösungsansätze und Praxisbeispiele aus Frankreich, Polen, Slowenien, Portugal und Deutschland und baut auf der gleichnamigen Veranstaltungsreihe im Herbst 2021 auf.
Umfrage „Mit Respekt für die Vergangenheit, mit Mut für die Zukunft – Deutsche, polnische und französische Wahrnehmungen Februar 2022 Die vorliegende Publikation stellt die Ergebnisse einer gemeinsam von der Stiftung Genshagen, dem Institut für Öffentliche Angelegenheiten (ISP) Warschau sowie den Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Frankreich und Polen durchgeführten Umfrage vor, in der die Einstellungen der Bevölkerungen in Deutschland, Polen und Frankreich gegenüber dem Weimarer Dreieck und seiner Bedeutung innerhalb der Europäischen Union (EU) untersucht wurden.
Re-engaging the Western Balkans – What Goals, What Tools? Januar 2022 Die Weimar Plus Working Discussion "Re-engaging the Western Balkans - What Goals, What Tools?" vom 9. Dezember 2021 ging der Frage nach, wie die EU gegenwärtigen Herausforderungen, mit denen sie sich in ihrer Erweiterungspolitik gegenüber dem Westlichen Balkan konfrontiert sieht, begegnen sollte und welchen Beitrag die Staaten des Weimarer Dreiecks hierzu leisten können. Das vorliegende Resümee bietet einen Überblick über die im Rahmen der Tagung diskutierten Inhalte.
Akademie unter Bäumen Europas Umgang mit Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten Januar 2022 Fünf Stimmen aus Benin, Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Deutschland und Belgien geben aus unterschiedlichen Perspektiven Einblicke in die Debatte um den Umgang mit Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten in ihren jeweiligen Ländern. Die Online-Publikation ist im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Akademie unter Bäumen“ entstanden.
Neue Sprachen für den Planeten A Dezember 2021 Das Online-Magazin „Dwutygodnik“, das Goethe-Institut Warschau und die Stiftung Genshagen luden 2021 zur Lektüre der Texte von deutschen und polnischen Autor*innen ein, die über Ökologie, Klimakrise und die Beziehung zwischen Mensch und Natur schrieben. Dabei suchten sie nach neuen Erzählformen und Sprachen, um Menschen für die Bedürfnisse der Natur zu sensibilisieren.
Genshagener Papier N° 28 "30 Jahre Weimarer Dreieck: Idee von gestern oder Konzept für morgen?" November 2021 Zwischen Anfang Mai und Ende Juni 2021 haben deutsche, französische und polnische Autorinnen und Autoren zu der von der Stiftung Genshagen veröffentlichten Online-Publikationsreihe „30 Jahre Weimarer Dreieck – Idee von gestern oder Konzept von morgen?“ beigetragen. Das vorliegende Genshagener Papier versammelt die acht erschienenen Texte in einem kompakten Format. Ziel der Reihe war es, die gegenwärtige Verfasstheit des Weimarer Dreiecks drei Jahrzehnte nach seiner Gründung sowie die Potenziale für dessen künftige Ausgestaltung kritisch zu beleuchten.
30 Jahre Weimarer Dreieck N°8 Vertrauen herstellen, Vielfalt moderieren, Verantwortung übernehmen – neue Ziele für das Weimarer Dreieck Juni 2021 Das Weimarer Dreieck hat mit dem EU-Beitritt Polens seine ursprüngliche Raison d’Être verloren und es anschließend versäumt, sich neue Ziele zu setzen. Gegenwärtig leidet es darüber hinaus unter starken internen Interessen- und Wertekonflikten. Diese müssen dringend überwunden und neue, zeitgemäße Ziele für das Dreieck definiert werden. Nur dann werden Frankreich, Polen und Deutschland künftig gemeinsam eine konstruktive Führungsrolle in der EU und Verantwortung für Europa übernehmen können.