Transatlantische Beziehungen in einer multipolaren Welt: deutsch-französische Perspektiven

Etwa 30 Teilnehmer, überwiegend aus Deutschland und Frankreich, aber auch aus den USA, kamen zu einer Bestandsaufnahme und dem Blick in die Zukunft für zwei Tage in Genshagen zusammen. Eingeladen waren Wissenschaftler und Praktiker, aber auch Journalisten und weitere Beobachter und Kenner der transatlantischen Beziehungen.

    Datum

    25. Oktober 2012, 00:00 - 26. Oktober 2012, 00:00

    Ziel dieser Konferenz im Jahr einer richtungweisenden US-Präsidentschaftswahl war es, einen deutschen, französischen und deutsch-französischen Blick auf die transatlantischen Beziehungen zu werfen. Was erwarten Deutschland und Frankreich von den USA, wie sieht der Stand der Zusammenarbeit in wichtigen Fragen aus und wohin werden sich die transatlantischen Beziehungen des 21. Jahrhunderts entwickeln? Wo besteht die Möglichkeit einer engeren Zusammenarbeit, und welche Erwartungen hat Washington gegenüber Berlin und Paris? Und was ist – angesichts der tendenziell bilateral ausgerichteten US-Außenpolitik – die Rolle der Europäischen Union? Themenschwerpunkte waren neben der Außen- und Sicherheitspolitik Fragen der Wirtschafts- und Handelspolitik.

    Etwa 30 Teilnehmer, überwiegend aus Deutschland und Frankreich, aber auch aus den USA, kamen zu dieser Bestandsaufnahme und dem Blick in die Zukunft für zwei Tage in Genshagen zusammen. Eingeladen waren Wissenschaftler und Praktiker, aber auch Journalisten und weitere Beobachter und Kenner der transatlantischen Beziehungen.

     Ansprechpartnerin: <link record:tt_news:89 internal-link>Dr. Barbara Kunz