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25 Jahre Genshagen

Dialog, Begegnung und Kunst als Chance für Europa

2018 feiert die Stiftung Genshagen ihr 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wollen wir gemeinsam mit Partnern, Förderern und Freunden aus den Ländern des Weimarer Dreiecks sowohl zurück als auch nach vorne blicken: Über das Jahr verteilt entsteht hier eine Sammlung von Genshagener Momenten, die ganz unterschiedliche Aspekte sowohl der Stiftungsarbeit als auch der französischen, polnischen und deutschen Vorstellungen von Europa zeigen.

 

„Europa in seiner kulturellen Vielfalt zu stärken“ ist eines der Hauptziele, das die Stiftung Genshagen in ihrem Profil formuliert. Aber wie verfolgt die Stiftung dieses ambitionierte Ziel? Wie drückt sich das in ihren Projekten aus? Welche Entwicklung hat hier über die Jahre stattgefunden?

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Dr. Angelika Eder und Dr. Martin Koopmann, geschäftsführende Vorstandsmitglieder der Stiftung Genshagen, berichten im Interview, wie sie die Vergangenheit und die Zukunft der Stiftung sehen.

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Christine de Mazières, stellvertretende Vorsitzende des Beirats der Stiftung Genshagen, erinnert sich an die Gründungszeiten des Berlin-Brandenburgischen Instituts für Deutsch-französische Zusammenarbeit in Europa e.V.

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Stephanie Jakowetz, verantwortlich für das Sekretariat, und Irmgard Ebel aus dem Veranstaltungsmanagement geben einen kleinen Einblick in ihren Arbeitsalltag in der Stiftung Genshagen.

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Die Stiftung Genshagen ist fast so alt wie das Weimarer Dreieck - und das ist kein Zufall: Mit dem Ende des Kalten Krieges wurden die Grenzen in Europa durchlässig, Ost und West rückten näher zusammen, der Wunsch nach Verständigung, mehr Gemeinsamkeit und politischer Nähe wuchs.

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