Stiftung Genshagen in „Allemagne d’aujourd’hui“: Weimarer Dreieck im Fokus

Anlässlich des 35. Jubiläums des Weimarer Dreiecks erscheint ein Beitrag von Martin Koopmann zur Stiftung Genshagen in „Allemagne d’aujourd’hui“.
May 18, 2026
Zwei Hände halten Druckausgabe von Allemagne d’aujourd’hui, auf der man das Thema sieht. Im Hintergrund stehen Bücherregale.

©Stiftung Genshagen | Jenny Nilén

Die Zeitschrift „Allemagne d’aujourd’hui“ widmet sich seit rund 75 Jahren den großen politischen, ökonomischen, wirtschaftlichen und kulturellen Themen mit Bezug auf Deutschland aus französischer Sicht. Sie ist ein Forum für im Wesentlichen französische und deutsche Autor*innen, die sich mit Deutschland und den deutsch-französischen Beziehungen auseinandersetzen. In der ersten Ausgabe des Jahres 2026 behandelt sie das Weimarer Dreieck anlässlich dessen 35. Jubiläums.  

In seinem Beitrag beschreibt Martin Koopmann, geschäftsführender Vorstand der Stiftung Genshagen, wie sich die Arbeit der Stiftung seit ihrer Gründung vor über 30 Jahren entwickelt hat.  

Im Schloss Genshagen, an diesem Ort des Weimarer Dreiecks und des informellen und vertraulichen Dialogs, treffen sich Menschen aus Frankreich, Polen und Deutschland sowie immer wieder auch aus anderen Ländern, um miteinander über die Zukunft Europas zu diskutieren. Politiker*innen treffen auf Wissenschaftler*innen, Vertreter*innen der Wirtschaft auf Kulturschaffende, Journalist*innen auf Studierende: In diesen vielfältigen Begegnungen entstehen neue Netzwerke, werden Impulse für politische und kulturelle Kooperationen gesetzt und innovative Ideen entwickelt, die über den unmittelbaren Austausch hinauswirken.  

Unabhängig vom Thema, ob im Austausch unter Expert*innen oder im Dialog zwischen Studierenden und Schüler*innen, steht der Dialog im Dienste Europas immer im Mittelpunkt. 

Zur aktuellen Ausgabe der „Allemagne d’aujourd’hui“.