Genshagener Sommerschule

Die EU und ihre Nachbarn standen im Fokus der diesjährigen trilateralen Genshagener Sommersschule, an der zwanzig Studierende aus Deutschland, Frankreich und Polen teilnahmen. Zehn Tage lang konnten sie sich intensiv mit der Erweiterungs- und Nachbarschaftspolitik der EU auseinandersetzen, den Austausch mit Wissenschaftlern und Praktikern suchen, neue Einblicke gewinnen und Kontakte knüpfen.

    Datum

    19. August 2019 - 28. August 2019

    Ansprechpartner/in

    Dr. Tobias Koepf

    Telefon

    +49-3378-8059-55

    Ansprechpartner/in

    Theresia Töglhofer

    Telefon

    +49-3378-8059-17

    Zwanzig Studierende aus Deutschland, Frankreich und Polen nahmen an der trilateralen Sommerschule teil. Unter dem Thema "The EU and Its Neighbours - Enlargement and Neighbourhood Policies in Times of Uncertainty" beleuchtete die Sommerschule die Beziehungen zwischen der EU und ihren Nachbarn - vom Westlichen Balkan über die Östliche Partnerschaft bis hin zu den Ländern des südlichen Mittelmeers.

    In einer Reihe von Vorlesungen und Workshops gaben Referierende aus Universitäten und Think Tanks Einblicke in die aktuellen Dynamiken der Erweiterungs- und Nachbarschaftspolitik der EU und diskutierten mit den Studierenden mögliche zukünftige Entwicklungen.

    Im Rahmen der Reihe "Students meet practitioners" hatten die Teilnehmenden zudem Gelegenheit, sich mit Praktikern aus Berlin, Brandenburg und Brüssel über deren Arbeit und Karrierewege auszutauschen. Auch Besuche im Auswärtigen Amt und im Berliner Büro des ECFR ermöglichten es, Europapolitik in der Praxis zu erfahren.

    Die Genshagener Sommerschule bringt seit 2012 Master-Studierende und junge Promovierende aus Deutschland, Frankreich und Polen zusammen, die sich zehn Tage lang im Schloss Genshagen einem aktuellen europapolitischen Thema widmen. Über den inhaltlichen Austausch hinaus bietet die Sommerschule vielfältige Möglichkeiten für das gegenseitige Kennenlernen.

    Partner: Europa-Universität Viadrina, Freie Universität Berlin, Jagiellonen-Universität Krakau, Sciences Po Strasbourg

    Förderer: Auswärtiges Amt, Sciences Po Strasbourg, Freie Universität Berlin