Nach dem ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen: Wohin steuert Frankreich?

Am 11. April 2022 laden die Stiftung Genshagen, das Büro des Bevollmächtigten für kulturelle Angelegenheiten und die Landesvertretung NRW zu einer Podiumsdiskussion ein, um die Ergebnisse des ersten Wahlgangs der französischen Präsidentschaftswahlen zu analysieren und einen Ausblick zu wagen.

Datum

11 April 2022, 11:00

Ansprechpartner/in

Marie Augère

Telefon

+49-3378-8059-36

Frankreichs Präsidentschaftswahl findet in einem außergewöhnlichen Kontext statt: Die Auswirkungen der Pandemie, eine polarisierte politische Landschaft und der stark angespannte internationale Kontext stellen Frankreich vor zahlreiche Herausforderungen. Dem Land kommt außerdem derzeit mit dem Vorsitz im Rat der EU eine besondere europapolitische Rolle zu. Aus dem ursprünglich ambitionierte Reformer Emmanuel Macron wurde ein ständiger Krisenmanager: Nun stellt sich der amtierende Präsident zur Wiederwahl.

Die Stiftung Genshagen, das Büro des Bevollmächtigten der Bundesrepublik für kulturelle Angelegenheiten und die Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund laden Sie herzlich ein, am 11. April (9:00 bis 10:30 Uhr) die Ergebnisse des ersten Wahlgangs mit Podiumsgästen aus Deutschland und Frankreich zu analysieren und einen Ausblick auf den zweiten Wahlgang wie auch darüber hinaus zu wagen. Wie spiegeln sich gesellschaftliche Konflikte im Wahlverhalten wider? Wofür stehen die Kandidat*innen und wer geht am aussichtsreichsten in die Stichwahl am 24. April? Welche Perspektiven ergeben sich daraus für Frankreichs Innenpolitik, aber auch für die deutsch-französischen Beziehungen und Europa?

Die Veranstaltung wird deutsch-französisch gedolmetscht.

Anmeldung hier.

Partner: Büro des Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrags über die deutsch-französische Zusammenarbeit; Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund

Förderer: Auswärtiges Amt

Kontakt: Marie Augère