Fachkonferenz

Kulturgutschutz im Weimarer Dreieck

Der Umgang mit Kulturerbe und Kulturgütern angesichts des Kriegs auf dem europäischen Kontinent, des fortschreitenden Klimawandels, der allgegenwärtigen Desinformation und verschiedener aufeinanderfolgender Krisen wird Thema der deutsch-französisch-polnischen Konferenz.

©Stiftung Genshagen René Arnold

Datum

22. September 2026

Ort

Staatsbibliothek Unter den Linden

Kultur ist ein zentraler Bestandteil gesellschaftlicher Identität und gehört neben Sicherheit, Wirtschaft und Politik zu den tragenden Säulen einer Gesellschaft. Aktuelle Bedrohungen zeigen, wie wichtig es ist, Kulturgüter aufzubewahren, Kulturerbe zu schützen und kulturelle Entwicklung zu ermöglichen. Um diesen Aufgaben gerecht zu werden und den Schutz des Kulturerbes nachhaltig zu gewährleisten, bedarf es Allianzen auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Wie können Kulturgüter sowohl in Friedenzeiten als auch in Ausnahme- und Extremsituationen geschützt werden? Mit dieser Veranstaltung will die Stiftung Genshagen zusammen mit ihren Partnerinstitutionen das Thema des Kulturgutschutzes aufgreifen und die Perspektiven unserer Nachbarländer einbeziehen und lädt gemeinsam mit ihren Partnern zu einer trilateralen Fachkonferenz ein. In Diskussionsrunden und Impulsvorträgen treten Expert*innen aus Deutschland, Frankreich und Polen in den fachlichen Austausch.

Informationen zur Teilnahme

Die Konferenz wird simultan Deutsch, Französisch und Polnisch gedolmetscht.

Anmeldung bis zum 7. September über das Online-Formular; die Teilnahme ist kostenfrei.

Partner: Institut français; Polnisches Institut Berlin; Kulturstiftung der Länder; Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz

Ansprechpartner/in

Magdalena Nizioł

Telefon

+49-3378-8059-49