Stiftung Genshagen erhält Weimarer-Dreieck-Preis 2026 für das JugendLabor „KulturPass“

Das deutsch-französisch-polnische JugendLabor „KulturPass“ wurde mit dem Weimarer-Dreieck-Preis 2026 ausgezeichnet. Gewürdigt wurde das Engagement junger Menschen für mehr kulturelle Teilhabe in Deutschland, Frankreich und Polen.
Aug 31, 2026
  • © Michel Reichel

Das deutsch-französisch-polnische JugendLabor „KulturPass“ hat den Weimarer-Dreieck-Preis 2026 erhalten! Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der Festveranstaltung zum 35-jährigen Bestehen des Weimarer Dreiecks am 29. August 2026 in Weimar. Mit dem Preis würdigen der Verein Weimarer Dreieck e. V. und die Stadt Weimar das zivilgesellschaftliche Engagement junger Menschen aus Deutschland, Frankreich und Polen. 

Im März 2025 hatten die Teilnehmenden des Jugendlabors am Beispiel des Kulturpasses Vorschläge für die kulturelle Teilhabe junger Menschen erarbeitet und diese mit politischen Entscheidungsträger*innen aus den drei Ländern diskutiert. 

Peter Kleine, Oberbürgermeister der Stadt Weimar, und Dieter Hackmann, Vorsitzender des Vereins Weimarer Dreieck e. V., überreichten den Preis. Die Laudatio hielt Jan Tombiński, Geschäftsträger a.i. der Republik Polen in Deutschland. Gemeinsam mit der ehemaligen Teilnehmerin Ricarda Drehwitz stellten die Projektleiterinnen Saskia Herklotz und Noémie Kaufman das Projekt vor. In Vertretung seiner Kollegin Susanne Keuchel hielt Martin Koopmann, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Genshagen, die Dankesrede. 

Das deutsch-französisch-polnische JugendLabor „KulturPass“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW), dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk (DPJW) und der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) sowie mit Unterstützung der Fondation Hippocrène im Schloss Genshagen durchgeführt.