UTOPIAS – Europa, Jugend, Künste: Abschlussveranstaltung der Reihe „An den Grenzen der Zukunft“

Die Veranstaltung "UTOPIAS - Europa, Jugend, Künste" brachte junge Erwachsene aus Frankreich, Polen, Italien, Bulgarien und Deutschland mit einem regionalen Publikum sowie mit Experten aus Forschung und Praxis im Bereich der Kulturellen Bildung und performativen Künste mehrerer europäischer Länder im Schloss Genshagen zusammen. Ausgehend von der von den jungen Menschen erarbeiteten Theater-Tanz-Performance UTOPIAS wurden die Themen Zusammenleben in Europa, Partizipation und Transformationsprozesse in Kultureller Bildung und den Künsten diskutiert.

Foto: © Stiftung Genshagen | René Arnold

Datum

12. November 2019 - 13. November 2019

UTOPIAS - Europa, Jugend, Künste Abschlussveranstaltung der Reihe "An den Grenzen der Zukunft" 09.-13.11.2019. Die Veranstaltung "UTOPIAS - Europa, Jugend, Künste" bildete den Abschluss der mehrjährigen europäischen Reihe "An den Grenzen der Zukunft".

Diese ging seit 2016 Herausforderungen und Zukunftsvisionen des Zusammenlebens in Europa aus der Perspektive von Kulturakteuren, Künstlern, Forschern und junger Generationen theoretisch und künstlerisch praktisch nach. Neben dem Partner Observatoire des politiques culturelles aus Frankreich waren Akteure aus Italien, Polen und Bulgarien aktiv beteiligt.

"UTOPIAS - Europa, Jugend, Künste" gliederte sich in drei Veranstaltungsformate:

- Vom 9.-12. November fand unter der künstlerischen Leitung der Berliner Choreografin Be van Vark und der italienischen Regisseurin Micaela Casalboni die zweite Begegnung des "Nomadischen Labors UTOPIAS" in Genshagen statt: 22 junge Erwachsene aus fünf europäischen Ländern adaptierten und überarbeiteten ihre bei Bologna im ITC Teatro di San Lazzaro entwickelte Theater-Tanz-Performance "UTOPIAS" zum Thema Zusammenleben in Europa an die Gegebenheiten des Schlosses Genshagen.

- Am 12. November um 17 Uhr wurde "UTOPIAS" in der Stiftung Genshagen vor einem regionalen und europäischen Publikum öffentlich präsentiert und diskutiert.

- Daran anschließend fand bis 13. November mittags ein europäischer Fachaustausch zwischen Expertinnen und Experten der Kulturellen Bildung aus Forschung und Praxis zu den Themen Partizipation, Transformation und gesellschaftliche Wirkung Kultureller Bildung in den performativen Künsten statt. Das Ziel, einen Dialog auf Augenhöhe zwischen verschiedenen Generationen sowie zwischen Forschung und Praxis zu initiieren, wurde erreicht.

Folgender kurzer Film gibt einen Einblick in den Entstehungsprozess des „Nomadischen Labors UTOPIAS“, die Haltung der Anleitenden und Verantwortlichen sowie die Projektziele der Veranstaltungsreihe „An den Grenzen der Zukunft“ und lässt die jungen Teilnehmenden zu Wort kommen.

Partner: Observatoire des politiques culturelles, Frankreich, Compagnia del Teatro dell'Argine, Italien, Internationale Elias Canetti Gesellschaft, Bulgarien

Förderer: Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Französisches Kulturministerium, Allianz Kulturstiftung, Fondation Hippocrène, Deutsch-französisches Jugendwerk (DFJW), Haut Conseil culturel franco-allemand (HCCFA) / Deutsch-französischer Kulturrat (DFKR) 

Ansprechpartner/in

Julia Effinger

Telefon

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