Fachaustausch im Weimarer Dreieck

Zwischen Schöpfung und Simulation - Kreative Praxis, Kulturtechniken und Bildung in Zeiten Generativer KI

Vertreter*innen aus Kunst, Kultur, Bildung, Wissenschaft und Politik aus Deutschland, Frankreich und Polen tauschen sich in Genshagen aus, um ein breites Bündnis für eine ethische und menschenzentrierte (Kulturelle) Bildung) in Europa zu schmieden.

©Stiftung Genshagen | René Arnold

Datum

18. Mai - 20. Mai 2026

Ort

Schloss Genshagen

Die rasante Entwicklung von KI-Technologien übt einen tiefgreifenden Wandel auf unsere Gesellschaft und Kulturen aus. Fragen zur Gestaltung einer ethischen und menschenzentrierten technologischen Entwicklung stellen sich im Bildungsbereich mit besonderer Dringlichkeit: Welche Rahmenbedingungen brauchen Bildungsprozesse im Zeitalter der digitalen Transformation? Können, sollen oder müssen KI-Technologien in Bildungskontexten eingesetzt werden oder nicht – und wenn ja, wie müssen sie gestaltet werden, und welche Leitlinien und Regulierungen braucht es dafür? Welche Inhalte und Kulturtechniken müssen auch weiterhin vermittelt werden, um KI-Technologien verlässlich steuern und kontrollieren zu können? Welche neuen Fertigkeiten für einen selbstbestimmten und verantwortungsbewussten Umgang mit KI-Technologien muss Bildung vermitteln? Und welche Rolle nehmen dabei Kultur, Kunst und Kulturelle Bildung ein?  

Im Ergebnis der Veranstaltung sollen bildungspolitische Leitlinien für den Umgang mit und den Einsatz von KI-Anwendungen in Bildungskontexten mit besonderem Fokus auf kulturelle Techniken entstehen. Diese werden im Anschluss an die Veranstaltung öffentlich präsentiert und diskutiert.  

Partner: Initiative Urheberrecht 

Ansprechpartner/in

Saskia Herklotz

Telefon

+49-3378-8059-59