Sie befinden sich hier: Start Publikationen Teilen Facebook LinkedIn E-Mail Endlich zusammen für Europa? Frankreich und Deutschland nach den Wahlen N° 1 Vom Krisenmanager zum Gestalter? Deutschlands Europapolitik unter der Ampelkoalition September 2022 Der Amtsantritt der Ampelkoalition im Dezember 2021 führt europapolitisch zu neuen Akzenten. Die Bundesregierung setzt sich dezidiert für eine supranationale Weiterentwicklung der EU ein und distanziert sich damit von der Tendenz der Merkel-Ära, intergouvernementalen Lösungen den Vorzug zu geben. Darüber hinaus hat sie den Anspruch, sich aktiver in die Debatten über die künftige Entwicklung der EU einzubringen – sowohl in Bezug auf die Vertiefung der Institutionen und Politikfelder als auch die geografische Erweiterung. Tagungsbericht „Art and Culture make a Difference. On the Role of Arts and Cultural Education in Rural Areas“ Juni 2022 Der Tagungsbericht „Art and Culture make a Difference. On the Role of Arts and Cultural Education in Rural Areas“ fasst die Ergebnisse der europäischen Online-Konferenz vom November 2021 zusammen, zu der Wissenschaftler*innen der BMBF-Förderrichtlinie „Kulturelle Bildung in ländlichen Räumen“ mit Teilnehmer*innen aus Forschung und Praxis zusammengekommen sind, um die Rolle der Kulturellen Bildung im ländlichen Raum und ihre Zukunftsperspektiven grenzüberschreitend zu diskutieren. Franz-Hessel-Preis Dossier Franz-Hessel-Preis 2021 März 2022 Der deutsch-französische Literaturpreis wurde von der Stiftung Genshagen (Berlin-Brandenburg) und der Villa Gillet (Lyon) ins Leben gerufen. Seit 2010 wird diese Auszeichnung jährlich mit Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und des französischen Ministère de la Culture verliehen. Je eine Autorin oder ein Autor aus dem deutschen und französischen Sprachraum erhalten den mit 10.000 Euro dotierten Franz-Hessel-Preis. Wiederaufbau und Nachhaltigkeit von Kultur in pandemischen Zeiten März 2022 Die Publikation enthält Analysen, Lösungsansätze und Praxisbeispiele aus Frankreich, Polen, Slowenien, Portugal und Deutschland und baut auf der gleichnamigen Veranstaltungsreihe im Herbst 2021 auf. Umfrage „Mit Respekt für die Vergangenheit, mit Mut für die Zukunft – Deutsche, polnische und französische Wahrnehmungen Februar 2022 Die vorliegende Publikation stellt die Ergebnisse einer gemeinsam von der Stiftung Genshagen, dem Institut für Öffentliche Angelegenheiten (ISP) Warschau sowie den Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Frankreich und Polen durchgeführten Umfrage vor, in der die Einstellungen der Bevölkerungen in Deutschland, Polen und Frankreich gegenüber dem Weimarer Dreieck und seiner Bedeutung innerhalb der Europäischen Union (EU) untersucht wurden. Re-engaging the Western Balkans – What Goals, What Tools? Januar 2022 Die Weimar Plus Working Discussion "Re-engaging the Western Balkans - What Goals, What Tools?" vom 9. Dezember 2021 ging der Frage nach, wie die EU gegenwärtigen Herausforderungen, mit denen sie sich in ihrer Erweiterungspolitik gegenüber dem Westlichen Balkan konfrontiert sieht, begegnen sollte und welchen Beitrag die Staaten des Weimarer Dreiecks hierzu leisten können. Das vorliegende Resümee bietet einen Überblick über die im Rahmen der Tagung diskutierten Inhalte. Akademie unter Bäumen Europas Umgang mit Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten Januar 2022 Fünf Stimmen aus Benin, Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Deutschland und Belgien geben aus unterschiedlichen Perspektiven Einblicke in die Debatte um den Umgang mit Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten in ihren jeweiligen Ländern. Die Online-Publikation ist im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Akademie unter Bäumen“ entstanden. Neue Sprachen für den Planeten A Dezember 2021 Das Online-Magazin „Dwutygodnik“, das Goethe-Institut Warschau und die Stiftung Genshagen luden 2021 zur Lektüre der Texte von deutschen und polnischen Autor*innen ein, die über Ökologie, Klimakrise und die Beziehung zwischen Mensch und Natur schrieben. Dabei suchten sie nach neuen Erzählformen und Sprachen, um Menschen für die Bedürfnisse der Natur zu sensibilisieren. Genshagener Papier N° 28 "30 Jahre Weimarer Dreieck: Idee von gestern oder Konzept für morgen?" November 2021 Zwischen Anfang Mai und Ende Juni 2021 haben deutsche, französische und polnische Autorinnen und Autoren zu der von der Stiftung Genshagen veröffentlichten Online-Publikationsreihe „30 Jahre Weimarer Dreieck – Idee von gestern oder Konzept von morgen?“ beigetragen. Das vorliegende Genshagener Papier versammelt die acht erschienenen Texte in einem kompakten Format. Ziel der Reihe war es, die gegenwärtige Verfasstheit des Weimarer Dreiecks drei Jahrzehnte nach seiner Gründung sowie die Potenziale für dessen künftige Ausgestaltung kritisch zu beleuchten. 30 Jahre Weimarer Dreieck N°8 Vertrauen herstellen, Vielfalt moderieren, Verantwortung übernehmen – neue Ziele für das Weimarer Dreieck Juni 2021 Das Weimarer Dreieck hat mit dem EU-Beitritt Polens seine ursprüngliche Raison d’Être verloren und es anschließend versäumt, sich neue Ziele zu setzen. Gegenwärtig leidet es darüber hinaus unter starken internen Interessen- und Wertekonflikten. Diese müssen dringend überwunden und neue, zeitgemäße Ziele für das Dreieck definiert werden. Nur dann werden Frankreich, Polen und Deutschland künftig gemeinsam eine konstruktive Führungsrolle in der EU und Verantwortung für Europa übernehmen können. 30 Jahre Weimarer Dreieck N°7 Drei Wege zur Förderung der gesellschaftlichen und kulturellen Bedeutung des Weimarer Dreiecks Juni 2021 Die Kooperation auf Ebene von Kultur und Zivilgesellschaft hat die politischen Verbindungen zwischen Deutschland, Frankreich und Polen in den letzten Jahren ergänzt – ohne diese jedoch grundlegend zu verändern. Die kulturellen Kontakte im Rahmen des Weimarer Dreiecks bleiben hinter ihren Möglichkeiten zurück. Und das, obwohl ebendieses Forum die Entstehung eines gemeinsamen Bewusstseins für die Geschichte der drei Länder und für ihre Rolle bei der europäischen Integration voranbringen könnte. Hierzu müsste man zum einen langfristige Formen der kulturellen Zusammenarbeit aufbauen, die den Fokus auf die Jugend und lokale Akteure richten, und zum anderen die Mobilität zwischen den drei Partnerländern fördern. 30 Jahre Weimarer Dreieck N°6 Der Eurodistrikt Strasbourg-Kehl/Ortenau: Modell für ein »lokales« Weimarer Dreieck? Juni 2021 Der Eurodistrikt Strasbourg-Kehl/Ortenau wurde zum 40. Jahrestag des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags 2003 von Jacques Chirac und Gerhard Schröder initiiert: als gemeinsamer Lebensraum für die Grenzbürger, als Motor der lokalen europäischen Integration und als Beginn einer Mehrebenen-Politik, die im Aachener Vertrag 2019 verankert wurde. Dieser Beitrag untersucht, inwieweit das Modell des Eurodistrikts auf die deutschpolnischen Grenzstädte – Frankfurt (Oder)-Słubice, Guben-Gubin, Görlitz-Zgorzelec – übertragbar wäre. Dabei wird gezeigt, dass ein trilateraler Austausch zwischen den beiden Grenzregionen im Rahmen eines »lokalen« Weimarer Dreiecks sinnvoll wäre, um voneinander zu lernen und um die Mehrebenen-Politik im deutsch-polnischen Kontext politisch zu unterstützen.
Endlich zusammen für Europa? Frankreich und Deutschland nach den Wahlen N° 1 Vom Krisenmanager zum Gestalter? Deutschlands Europapolitik unter der Ampelkoalition September 2022 Der Amtsantritt der Ampelkoalition im Dezember 2021 führt europapolitisch zu neuen Akzenten. Die Bundesregierung setzt sich dezidiert für eine supranationale Weiterentwicklung der EU ein und distanziert sich damit von der Tendenz der Merkel-Ära, intergouvernementalen Lösungen den Vorzug zu geben. Darüber hinaus hat sie den Anspruch, sich aktiver in die Debatten über die künftige Entwicklung der EU einzubringen – sowohl in Bezug auf die Vertiefung der Institutionen und Politikfelder als auch die geografische Erweiterung.
Tagungsbericht „Art and Culture make a Difference. On the Role of Arts and Cultural Education in Rural Areas“ Juni 2022 Der Tagungsbericht „Art and Culture make a Difference. On the Role of Arts and Cultural Education in Rural Areas“ fasst die Ergebnisse der europäischen Online-Konferenz vom November 2021 zusammen, zu der Wissenschaftler*innen der BMBF-Förderrichtlinie „Kulturelle Bildung in ländlichen Räumen“ mit Teilnehmer*innen aus Forschung und Praxis zusammengekommen sind, um die Rolle der Kulturellen Bildung im ländlichen Raum und ihre Zukunftsperspektiven grenzüberschreitend zu diskutieren.
Franz-Hessel-Preis Dossier Franz-Hessel-Preis 2021 März 2022 Der deutsch-französische Literaturpreis wurde von der Stiftung Genshagen (Berlin-Brandenburg) und der Villa Gillet (Lyon) ins Leben gerufen. Seit 2010 wird diese Auszeichnung jährlich mit Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und des französischen Ministère de la Culture verliehen. Je eine Autorin oder ein Autor aus dem deutschen und französischen Sprachraum erhalten den mit 10.000 Euro dotierten Franz-Hessel-Preis.
Wiederaufbau und Nachhaltigkeit von Kultur in pandemischen Zeiten März 2022 Die Publikation enthält Analysen, Lösungsansätze und Praxisbeispiele aus Frankreich, Polen, Slowenien, Portugal und Deutschland und baut auf der gleichnamigen Veranstaltungsreihe im Herbst 2021 auf.
Umfrage „Mit Respekt für die Vergangenheit, mit Mut für die Zukunft – Deutsche, polnische und französische Wahrnehmungen Februar 2022 Die vorliegende Publikation stellt die Ergebnisse einer gemeinsam von der Stiftung Genshagen, dem Institut für Öffentliche Angelegenheiten (ISP) Warschau sowie den Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Frankreich und Polen durchgeführten Umfrage vor, in der die Einstellungen der Bevölkerungen in Deutschland, Polen und Frankreich gegenüber dem Weimarer Dreieck und seiner Bedeutung innerhalb der Europäischen Union (EU) untersucht wurden.
Re-engaging the Western Balkans – What Goals, What Tools? Januar 2022 Die Weimar Plus Working Discussion "Re-engaging the Western Balkans - What Goals, What Tools?" vom 9. Dezember 2021 ging der Frage nach, wie die EU gegenwärtigen Herausforderungen, mit denen sie sich in ihrer Erweiterungspolitik gegenüber dem Westlichen Balkan konfrontiert sieht, begegnen sollte und welchen Beitrag die Staaten des Weimarer Dreiecks hierzu leisten können. Das vorliegende Resümee bietet einen Überblick über die im Rahmen der Tagung diskutierten Inhalte.
Akademie unter Bäumen Europas Umgang mit Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten Januar 2022 Fünf Stimmen aus Benin, Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Deutschland und Belgien geben aus unterschiedlichen Perspektiven Einblicke in die Debatte um den Umgang mit Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten in ihren jeweiligen Ländern. Die Online-Publikation ist im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Akademie unter Bäumen“ entstanden.
Neue Sprachen für den Planeten A Dezember 2021 Das Online-Magazin „Dwutygodnik“, das Goethe-Institut Warschau und die Stiftung Genshagen luden 2021 zur Lektüre der Texte von deutschen und polnischen Autor*innen ein, die über Ökologie, Klimakrise und die Beziehung zwischen Mensch und Natur schrieben. Dabei suchten sie nach neuen Erzählformen und Sprachen, um Menschen für die Bedürfnisse der Natur zu sensibilisieren.
Genshagener Papier N° 28 "30 Jahre Weimarer Dreieck: Idee von gestern oder Konzept für morgen?" November 2021 Zwischen Anfang Mai und Ende Juni 2021 haben deutsche, französische und polnische Autorinnen und Autoren zu der von der Stiftung Genshagen veröffentlichten Online-Publikationsreihe „30 Jahre Weimarer Dreieck – Idee von gestern oder Konzept von morgen?“ beigetragen. Das vorliegende Genshagener Papier versammelt die acht erschienenen Texte in einem kompakten Format. Ziel der Reihe war es, die gegenwärtige Verfasstheit des Weimarer Dreiecks drei Jahrzehnte nach seiner Gründung sowie die Potenziale für dessen künftige Ausgestaltung kritisch zu beleuchten.
30 Jahre Weimarer Dreieck N°8 Vertrauen herstellen, Vielfalt moderieren, Verantwortung übernehmen – neue Ziele für das Weimarer Dreieck Juni 2021 Das Weimarer Dreieck hat mit dem EU-Beitritt Polens seine ursprüngliche Raison d’Être verloren und es anschließend versäumt, sich neue Ziele zu setzen. Gegenwärtig leidet es darüber hinaus unter starken internen Interessen- und Wertekonflikten. Diese müssen dringend überwunden und neue, zeitgemäße Ziele für das Dreieck definiert werden. Nur dann werden Frankreich, Polen und Deutschland künftig gemeinsam eine konstruktive Führungsrolle in der EU und Verantwortung für Europa übernehmen können.
30 Jahre Weimarer Dreieck N°7 Drei Wege zur Förderung der gesellschaftlichen und kulturellen Bedeutung des Weimarer Dreiecks Juni 2021 Die Kooperation auf Ebene von Kultur und Zivilgesellschaft hat die politischen Verbindungen zwischen Deutschland, Frankreich und Polen in den letzten Jahren ergänzt – ohne diese jedoch grundlegend zu verändern. Die kulturellen Kontakte im Rahmen des Weimarer Dreiecks bleiben hinter ihren Möglichkeiten zurück. Und das, obwohl ebendieses Forum die Entstehung eines gemeinsamen Bewusstseins für die Geschichte der drei Länder und für ihre Rolle bei der europäischen Integration voranbringen könnte. Hierzu müsste man zum einen langfristige Formen der kulturellen Zusammenarbeit aufbauen, die den Fokus auf die Jugend und lokale Akteure richten, und zum anderen die Mobilität zwischen den drei Partnerländern fördern.
30 Jahre Weimarer Dreieck N°6 Der Eurodistrikt Strasbourg-Kehl/Ortenau: Modell für ein »lokales« Weimarer Dreieck? Juni 2021 Der Eurodistrikt Strasbourg-Kehl/Ortenau wurde zum 40. Jahrestag des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags 2003 von Jacques Chirac und Gerhard Schröder initiiert: als gemeinsamer Lebensraum für die Grenzbürger, als Motor der lokalen europäischen Integration und als Beginn einer Mehrebenen-Politik, die im Aachener Vertrag 2019 verankert wurde. Dieser Beitrag untersucht, inwieweit das Modell des Eurodistrikts auf die deutschpolnischen Grenzstädte – Frankfurt (Oder)-Słubice, Guben-Gubin, Görlitz-Zgorzelec – übertragbar wäre. Dabei wird gezeigt, dass ein trilateraler Austausch zwischen den beiden Grenzregionen im Rahmen eines »lokalen« Weimarer Dreiecks sinnvoll wäre, um voneinander zu lernen und um die Mehrebenen-Politik im deutsch-polnischen Kontext politisch zu unterstützen.